Der Sonnenaufgang am Meer war nicht, es ist heute zum ersten mal schlechtes Wetter mit tief hängenden Wolken. Deswegen aber nicht weniger schwül.
Gott sei dank haben sich alle entschieden nur die 3 km Wanderung zumachen, 11 km bei dieser Luftfeuchtigkeit...
Das Frühstück war einfach, aber ausreichend. Gegenüber dem Buffet im Melia aber ein sehr starker Kontrast.
Nun zuckeln wir über eine unbefestigte Straße in den Park.
Aufgrund des Terrains schafft man die 3 km in 2 bis 3 Stunden. Es gab wieder viel zu sehen, bis hin zum kleinsten Frosch der Welt. Pause wurde mitten im Wald an einem Obststand gemacht inklusive einer frischen Kokosnuss. Dann hieß es Schuhe ausziehen und durch den Fluss waten. Bei der 4. Durchquerung habe ich sie dann angelassen. Die Steine waren unangenehmer als die nassen Schuhe. Mal sehen, ob sie bis zum Rückflug wieder trocken sind.
Die Luftfeuchtigkeit war so hoch, daß mir der Schweiß in Bächen runtergelaufen ist.
Da kam der Zwischenstopp am Meer zum Baden gerade richtig. Nach dem späten Mittagessen ging es zurück nach Baracoa zum Stadtrundgang.
Die Begeisterung des Reiseführers über diese Stadt kann ich nicht ganz teilen. Sie ist nett aber die Atmosphäre der Stadt geht so. Womit er recht hat ist die Besonderheit des Essens.
Nach dem Stadtrundgang hat uns natali noch zu einem kubanischen Eis eingeladen. Wir sind dann noch auf das El Castillo und anschließend auf einen Piña Colada ins Casa del Chocolate.
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