Mittlerweile war es ungefähr 20:30 Uhr, so dass es bereits dunkel war, da die letzten zwei Tage so schlechtes Wetter waren, mussten wohl jetzt in dieser Zeit alle, die auf das Empire State Building wollten, hochfahren. Jedenfalls standen wir in der nächsten Schlange vor den Aufzug zum 86. Stockwerk. Da die Schlange so groß wurde haben sie die Treppen geöffnet, allerdings sechs Stockwerke nach oben. Nein danke.
Mittwoch, 31. Mai 2017
New York Tag 3
Mittlerweile war es ungefähr 20:30 Uhr, so dass es bereits dunkel war, da die letzten zwei Tage so schlechtes Wetter waren, mussten wohl jetzt in dieser Zeit alle, die auf das Empire State Building wollten, hochfahren. Jedenfalls standen wir in der nächsten Schlange vor den Aufzug zum 86. Stockwerk. Da die Schlange so groß wurde haben sie die Treppen geöffnet, allerdings sechs Stockwerke nach oben. Nein danke.
Dienstag, 30. Mai 2017
New York Tag 2
Dann sind wir zur Penn Station um irgendwo ein Lokal zum Essen zu finden, was sich als nicht ganz so einfach herausgestellt hat, das ursprünglich geplante Restaurant hatte seine Sitzbereiche geschlossen weil dort geputzt wurde. Also sind wir bei einer Fast Food Pizzeria gelandet, wo wir uns setzen konnten und Kriegsrat hielten, ob wir wirklich heute Abend auf das Empire State Building hoch wollten die Spitze war nämlich in Wolken.
Das Eckzimmer hat sicherlich viele Vorteile, aber eine Internetverbindung hat es nicht. Wenn ich bedenke, dass ich 350 € pro Nacht für dieses Zimmer zahle, zudem theoretisch 25 $ für die dreitägige Internetverbindung, die nicht existiert, bezahlen muss, dann muss ich ganz ehrlich sagen, es gibt bessere Leistungen.
Montag, 29. Mai 2017
New York Tag 1
7.30 uhr zu Frühstück, dann um kurz vor 9 uhr zum Columbus circle
Hop on hop off war natürlich keiner da, also mit der subway zur 42nd st. Fur die uptowntour um 9.40 ,war gut so, bus wäre am circle voll gewesen. Ziemlich nass von oben.
Um 12 uhr am times square Toilettenpause dann auf die downtown tour. Bis mercer street housing Workshops naja, dann zu fuß durch little italy, China town bis zur City hall. Weiter zur downtown tour bis zum Rockefeller center Besichtigung von st Patrick cathedral von dort über diamond district zur subway zur 34st street zur circle light cruise. 19 bis 21 uhr Schifffahrt
Schatz um 7:30 Uhr sind wir zu unserem Frühstückslokal eine Querstraße weiter gegangen. Das Lokal im Hotel ist wohl etwas zu klein um kurz vor 9 Uhr sind wir dann zu Columbus Circle gelaufen, um dort einen Pass für den Hop on big bass Tour zu kaufen zwar haben wir auf dem Weg mindestens zwei Agenten dieser Bus Firma gesehen, aber natürlich war am Circle keiner mehr. Also sind wir mit der Subway zur 42 Straße um dort die Karten für die uptown Tour zu kaufen wir sind auf dem Bus um 9:40 Uhr gekommen, das war zwar 40 Minuten später als geplant, aber das war gut so, denn am Circle Circle hätten wir nicht einsteigen können, da die der Bus ziemlich voll war promt als wir im Bus saßen fing es natürlich an zu regnen auf dem Rückweg von Harlem war es so heftig, dass ich selbst mit der kleinen Kamera nicht mehr fotografiert habe. Durch den Feiertag war sehr geringer Verkehr und so war der Bus um 12 Uhr wieder am Time Square hier haben wir eine Toilettenpause eingelegt bei m und Ems obwohl bei uns eine Schlange stand, waren wir schneller als Papa, da dort nur eine Toilette verfügbar war und die Schlange zwar kürzer dafür das ganze aber länger gedauert hat.
Nun sind wir in den Bus für die Downtown Tour gestiegen und sind im Bereich der Mercer Street ausgestiegen entlang der Mulberry Street Canal Street greenstreet spring Street runter nach Little Italy und Chinatown bis zum City Hall. Dort haben wir wieder eine Toilette gesucht allerdings war die Schlange bei Subway bei Starbucks so lang dass wir es aufgegeben haben und lieber gleich in den Bus gestiegen sind die Downtown Tour haben wir bis zum Rockefeller Center durchgefahren. Hier sind wir dann auf die Toilette gegangen entgegen der ursprünglichen Planung haben wir dann noch diesen patrick's Cathedral drangehängt bevor wir mit der U-Bahn zur 34 Straße gefahren sind und von dort zu Fuß zur Circle Line für die Abend Hafenrundfahrt gelaufen sind. Wir kamen gerade richtig, es war an der Kasse keine Schlange und die Schlange für das Boot war noch nicht so lang. Da das Wetter gegen Mittag besser geworden ist haben wir eine gute Sicht auf die Hochhäuser sowie auf die Freiheitsstatue gehabt. Es wäre schade gewesen wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten, da wir Dichter an der Statue dran waren als über die Staten Island Ferry.
Um 21 Uhr nach 2 Stunden Schifffahrt sind wir dann über die 42 Straße zum Time Square gelaufen, dazwischen haben wir noch an einem Deli etwas gegessen und dann sind wir dem timesquare hoch bis zur 47 Straße um eine Station mit der U-Bahn zu fahren.
Sonntag, 28. Mai 2017
Von Washington nach New York
Um 8.15 Uhr ging's los. Toast war beim Frühstück leer geräubert. Also Croissant und Muffin.
Haben die Bestätigung für das Shuttle am 01.06. bekommen. Blödes Gefühl, da die Frage aufkam, wirklich richtiges Datum etc. sprich eigentlich will ich nach Hause.
Um 10:30 Uhr sind wir in Philadelphia angekommen, der Bus musste am Rand bleiben, wir über die zentrale Achse in Richtung Freiheitsglocke gelaufen. Bevor wir dann für unsere Mittagspause gestoppt haben, sind wir noch durch die verschiedenen engeren Innenstadtbereiche von Philadelphia gefahren. Es ist eine sehr entspannte Stadt, soweit man das vom Bus aus erkennen kann. Da Philadelphia die Gründungsstadt der Vereinigten Staaten ist, das heißt die erste Hauptstadt und hier wurde die Verfassung ausgearbeitet, ist sie mit Touristen insbesondere amerikanischen überlaufen, die Freiheitsglocke haben wir weil wir uns in die Schlange innerhalb des Gebäudes nicht anstellen wollten, auch die Sicherheitskontrolle hätte Zeit gedauert, von außen anschauen wollen, allerdings stand auch hier eine Schlange außerdem gab es zusätzlich Probleme, da die Leute im Gebäude natürlich die Sicht auf die Glocke ziemlich oft versperrt haben.
Gegessen haben wir an einem fast Fast Food Restaurant mit chinesischem Einschlag, wo das Essen nach Gewicht gezahlt wurde bei mir waren es plötzlich 15 $. Nach dem Mittagessen sind wir noch weiter durch die Stadt gelaufen so z.B. zum Franklin Court, wo Benjamin Franklin gelebt und gearbeitet hat und zum Friedhof, wo er begraben ist. Eine gute Stunde später sind wir dann weiter in Richtung New York gefahren, wo wir gegen 16.45 Uhr angekommen sind. Um 18 Uhr sollte es dann mit der Abendrundfahrt weitergehen. Hierzu kam eine lokale Führerin mit in den Bus. Wir sind entlang bis zur Wallstreet gefahren und dort ausgestiegen. Den Bullen der Wallstreet hat man vor lauter Touristen gar nicht gesehen, die Wallstreet selbst ist sehr eng und die Sicht auf die Börse auch entsprechend beschränkt. Was mich an dieser Stadt stört, ist das oftmals die Gehwege mit irgendwelchen Gerüsten bebaut sind ohne das am Gebäude selbst Bauarbeiten stattfinden.
Durch den unteren Bereich von Manhattan sind wir dann zum Fahrgebäude der Staten Island Ferry gelaufen, wir sind dann auf die Staten Island Ferry und haben von dort die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan fotografieren können. Ich habe mir beim Kofferausladen aus dem Aufzug die Wade gezerrt, so dass ich ziemliche Probleme mit dem Laufen hatte. Aufgrund des Wochenendes fährt die Fähre nur alle halbe Stunde und so wollten wir von der Fähre herunter gleich wieder auf dieselbe Fähre zurück einsteigen, das war ein relativ langer Laufweg, der dadurch ziemlich ungemütlich wurde. Nachdem wir von der Fähre zurück waren, sind wir wieder in den Bus eingestiegen und haben noch mal einen Stopp am Pier 16 eingelegt, um die Brooklyn Bridge bei Nacht zu betrachten. Von dort ging es weiter zur Grand Central Station, wo wir eben ist ebenfalls noch mal für einen Fotostopp ausgestiegen sind.
22 Uhr
Um 12.25 Ankunft
Rundgang
Essen
Rundgang
14.30 uhr Abfahrt Philadelphia
Ankunft NY 16.45 Uhr
Zimmer wohl als Einzelzimmer relativ groß, aber immernoch sehr klein
Am Donnerstag werden wir um 16.20 Uhr abgeholt, online Check-in ginge vom Hotel aus, mal sehen.
Ausgaben $4 m&m, $15 Mittagessen $5 Flasche Wasser
Samstag, 27. Mai 2017
Washington D.C.
Bevor wir den Friedhof besucht haben, sind wir noch mit dem Bus um das Pentagon gefahren. Es sieht sicher aus der Luft imposanter aus als vom Boden , denn so ist es nichts weiter als ein langgestreckter Bürokomplex.
Auf der Wiese vor dem Memorial standen hunderte, wenn nicht tausende von Motorrädern .
Freitag, 26. Mai 2017
Von Niagara Falls nach Washington
Frühstück war ein Teller mit Toast, Hash Browns, Würstchen, Bacon und Ei. Beim Tee waren mal einige Teeblätter vorhanden, außerdem wurde er aus einer Kaffeekanne ausgeschenkt.
Erster Stopp an der Grenze in Buffalo. Der Duty Free war etwas größer. Aber kein Y.
Grenzkontrolle. 30 min warten dann rein ins Gebäude. Es war noch jemand anderes im Wartebereich, der sich mal kurz nach draußen begeben hat. Mann wurde der zusammengestaucht. In Deutschland gäbe es mindestens ein Dutzend Anwälte, die eine Klage gegen die Grenzer vorbereiten würden.
Es regnet.
Technischer Stopp in Dansville. Zwar immer noch sehr bewölkt, aber trocken. Um ca. 14 Uhr in Williamsport zu einem großen Supermarkt: Wegman's. Bis 15.15 Uhr.
Cupcake mit Rosendeko gegessen, ich bin aber noch nicht soweit mein Essen zu fotografieren. Wäre ich solo gewesen, hätte ich mehr Zeit im Laden verbracht.
Es zieht sich wieder zu. Landstraße 15 South gefahren. Höre gerade, in der Nähe des Hotels soll auch ein Supermarkt sein.
Manchmal könnte ich die Mitreisenden knutschen, jetzt diskutieren sie, ob der Busfahrer aus Sturheit den Bus so kalt lässt. Wie beschränkt kann man sein.
Letzter Stopp vor Washington um kurz vor 18 Uhr in Dillsburg.
Ankunft um 19.45 Uhr in einem anderen Hotel und zwar in McLean Staybridge Suites, ebenfalls eines der besseren Hotels. Mal sehen wie morgen das Frühstück wird, es ist wohl Buffet.
Um 20 Uhr sind wir dann zu Fuß zum benachbarten Supermarkt, und haben uns etwas zum Essen geholt. Gegessen haben wir vor dem Supermarkt.
Morgen Abfahrt 8.30 Uhr
Heute Abend mache ich die Umschläge für den Busfahrer und den Reiseleiter fertig.
Busfahrer 9 x 4 = 36 pP 120
Reiseleiter 9 x 5 = 45 pP 150
Ausgaben $5 Süßes und Getränk, $9 Mittagessen, $6 Fußbinde, $12 Abendessen
Donnerstag, 25. Mai 2017
Von Toronto nach Niagara Falls
Ich muss checken, ob ich auf dem Weg nach Washington noch ein Glas Nutella kaufe im Moment bekratze ich die Toasts nur mit einem Hauch.
Es regnet. Tief hängende Wolken. Wenn wir Glück haben, dann wird es zum Nachmittag besser.
Frühstück war sehr continental. Außer Croissants, Orangensaft, Kaffee, Tee, Marmelade und ein paar Muffins gab es nicht viel.
Gut 45 min stop and go zur morgendlichen Rush hour. Eigentlich hatte ich gedacht, dass Niagara Falls entgegen des Berufsverkehrs liegt. Aber anscheinend nicht.
Auf dem Weg haben wir einen Stopp eingelegt an einer Blumenuhr, mittlerweile hat es so geschüttet, dass wir uns in den Souvenirshop gerettet haben. An den Hubschrauber Rundflug war nicht zu denken. Einen weiteren Stopp haben wir an einer Stelle gemacht, die sich Whirlpool nennt, hier ist der engste Stelle des Niagara Flusses.
Vor 11 Uhr waren wir dann nach einer kurzen Rundfahrt durch Niagara Falls an der Stelle, die sich Table Rock nennt. Zum einen haben die Wasserfälle eine riesige Menge Gischt produziert und zum anderen hat es geregnet, beinah geschüttet. Auf den Gehwegen stand das Wasser, so dass man nicht nur auf den Regen achten musste sondern auch auf die Pfützen.
Da keiner sonderliche Lust hatte, sich draußen aufzuhalten, gab es noch einen kleinen Abstecher zu einem Supermarkt, da sich einige für das Abendessen eindecken wollten.
Dann konnten wir endlich in Richtung Skylon Tower aufbrechen. Mittlerweile war der Regen zu einem leichten Nieseln geworden.
Oben auf dem Turm gab es zum einen ein Aussichtsdeck, auf das man hinausgehen konnte und eine Etage tiefer ein Drehrestaurant, in dem wir zu Mittag aßen. Es gab verschiedene Gerichte zur Auswahl: Huhn, Steaks, Lachs oder Lasagne, der einzige Unterschied war die Hauptzutat selbst. Bei meiner Lasagne gab es wie auch bei den anderen als Beilage Brokkoli, ungeschälte Kartoffeln, und eine gebratene Tomate.
Im Anschluss zum Essen sind wir dann zur Hornblower Cruises gefahren, das kanadische Pendant der Maid of the Mist, um in ca 40 Minuten bis zu den Horseshoe Falls mit dem Boot zu fahren und wieder zurück. Durch den Wind und das viele Wasser war eine derartige Gischt, dass ich zum zweiten Mal heute vollkommen durchnässt war, trotz des roten Regencapes. Die große Kamera habe ich schon gar nicht herausgeholt und die kleine war schneller nass, als dass ich sie trocken konnte.
Um kurz vor 17 Uhr waren wir dann im Hotel. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. da es nicht mehr regnet und hin und wieder auch ein Stück blauer Himmel zu sehen ist, habe ich die Hoffnung, dass wir noch einige schöne Fotos machen können.
Niagra Falls ist fast ein kleines Las Vegas. Es gibt ein Ripleys, Geisterbahnen, Madame Tussauds, und alles mögliche für die lieben Kleinen.
Morgen früh geht es um 8 Uhr weiter nach Washington.
Da es relativ trocken war sieht wir der Promenade entlang bis zu den Horseshoe Falls. Die Gischt war immer noch sehr stark. Von dort sind wir zum Abendessen, unser erstes Ziel das Casino war nur ein üblicher Food-Court, bei die mir nichts gefunden haben. Wir sind stattdessen in die hintere Querstraße zu einem Restaurant das Pranzo hieß und haben dort italienisch gegessen. Sogar sehr gut gegessen. Dann haben wir unsere Return Karte auf den Turm gezogen und sind kurz vor 21 Uhr wieder nach oben gefahren. Die Wasserfälle sind farblich beleuchtet, allerdings durch die Gischt waren nur die amerikanischen Fälle gut zu erkennen. Etwa eine halbe Stunde später sind wir wieder nach unten gefahren.
Leider befinden wir uns in Nordamerika und dort sind Fußgänger nicht existent, eine Bezeichnung vom Turm herunter zur Promenade gab es nicht und den Weg, den wir eingeschlagen haben, war nicht unbedingt immer der direkte. Beim Verlassen des Parkplatzes ist Mutti gestolpert, Gott sei Dank ist nichts weiter passiert.
An der Promenade haben wir dann noch einige Fotos von den beleuchteten amerikanischen Wasserfällen gemacht. Wir sind ungefähr kurz nach 22 Uhr im Hotel zurück gewesen.
Den Wecker habe ich auf 5:45 Uhr gestellt, je nachdem wie das Wetter ist, gehe ich dann noch runter zum Fotografieren und kürze das Frühstück auf eine halbe Stunde zusammen.
Ausgaben 7,50 $ Magnet, 4,50 $ Magnet, 4,50 $ Getränk auf dem Turm
Mittwoch, 24. Mai 2017
Von Ottawa nach Toronto
Unser Reiseleiter hat interveniert, wir können jetzt schon um 7 Uhr zum Frühstück gehen. Mal sehen.
Das frühere Frühstück war kein Problem. 8 Uhr Abfahrt. Um kurz vor 10 Uhr waren wir in Ivy Lea. Einiges steht noch unter Wasser wegen des Hochwassers von vor 14 Tagen und sie haben einen Aufbau auf den Steg gemacht. Die Saison ist kurz und ohne die Bootsstouren verliert der Anbieter sehr viel Geld. Auf den Inseln stehen so einige Häuser herum, in die ich ganz gerne einziehen würde.
Die Bootsfahrt hat insgesamt eine Stunde gedauert, so dass wir um kurz vor 12 Uhr weitergefahren sind.
Die Mittagspause haben wir dann wieder auf einer Raststätte an der Autobahn verbracht. Um 13:20 Uhr ging es dann weiter in Richtung Toronto. Dort sind wir um kurz vor 16 Uhr angekommen.
Der erste Stopp fand an der örtlichen Markthalle statt. Es ist wirklich eine Markthalle und wenn wir geahnt hätten, wie lange der Tag heute dauert, hätten wir uns dort mit Abendessen eingedeckt.
Von der Markthalle ging es dann mit dem Bus durch die Stadt bis zum CN Tower. Doch bevor wir auf den Turm gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher zu einer Brauerei vor dem Turm gemacht. Ich habe auf das Bier dankend verzichtet.
Um auf den Turm hinauf zu kommen, mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle und dann ging es mit einem Aufzug in ungefähr einer Minute auf die Aussichtsplattform. Leider war ein Teil der Aussichtsplattform, insbesondere der auf den östlichen Teil der Stadt hinausging gesperrt, sodass von dort keine Fotos möglich waren.
Eine Etage tiefer konnte man auf eine freie Plattform, die nur durch ein Drahtnetz gesichert war, hinaus, es hat ziemlich gezogen. In Anbetracht der Kosten, sind wir nur relativ kurz auf dem Turm geblieben, noch nicht einmal eine halbe Stunde. Aber viel länger wäre auch nicht unbedingt interessanter gewesen. Mit dem Aufzug ging es dann wieder hinunter um in dem Gift Shop zu landen. Das ist wirklich ein Andenkenladen und nicht so ein kleines Teil wie in Boston. Leider wird mein Bär aus Tokio zumindest aus Toronto keine Gesellschaft kommen.
Um 18:15 Uhr ging es weiter mit dem Bus durch Chinatown, dem Parlamentsbereich bis hin zum Dundas Square im Herzen der Stadt. Hier bin ich im Einkaufszentrum nach Batterien für meinen Vater gerannt, damit, wenn morgen schönes Wetter ist und der Hubschrauber Flug stattfindet, er ordentlich fotografieren kann. Um 19.15 Uhr sind wir dann in Richtung Hotel abgefahren, wo wir um 20 Uhr ankamen.
Wir haben die Koffer kurz auf die Zimmer gebracht und sind dann in ein somalisches Restaurant 50 m weiter gegangen und haben dort wirklich gut gegessen.
Ehrlich gesagt heute reicht es mir, ich fühle mich zwar nicht gestresst, aber ich bin ziemlich müde.
Ausgaben $12,50 Mittagessen, $3 Wasser, $10 Batterien, $13,50 Abendessen
Dienstag, 23. Mai 2017
Von Montreal nach Ottawa
Um 8.30 uhr Start der Stadtrundfahrt, unsere Reiseleiterin heißt Mechthild und ist Ende der 1960 er Jahre nach Kanada ausgewandert. Unser erster Ausstieg ist am Mount Royal, der Berg von gestern, aber ohne Waschbär. Die schlafen am Tag. Dann auf die beiden Inseln, wobei die mit der Formel 1 Rennstrecke gesperrt war, weil der Aufbau für das Rennen Anfang Juni im vollen Gange war. Wäre das nicht der Fall, dann hätten wir wie mit 30 kmh über die Rennstrecke fahren können. Wie unser Reiseleiter meinte, man hätte eine Null gestrichen. Danach ging es wieder zurück in die Stadt und wir stoppten am anglikanischen Dom. Dort ging es dann in die unterirdisch gelegenen Einkaufspassagen, insgesamt haben sie eine Länge von etwa 29 km. Für jemanden der die Einkaufsstraßen in der Großstadt gewohnt ist, ist es nichts anderes als ein ganz großes Einkaufszentrum. architektonisch ist allerdings interessant, da bei jedem Neubau versucht wird eine Verknüpfung zu diesem unterirdischen System zu schaffen.
Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus noch zum Dorchester Square und konnten uns unter anderem kurz die dort vorhandene Kirche anschauen. Um 11:30 Uhr ging es weiter in Richtung Ottawa. Ein kurzer Stopp auf dem Weg, um etwas zu essen, dann fuhren wir nach einer halben Stunde auch schon weiter in die Hauptstadt Kanadas.
Während der Fahrt in die Stadt erklärte uns Tom die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Um 14:45 Uhr waren wir dann an der zentralen Markthalle. Dort hatten wir bis 16 Uhr Freizeit.
Für Andrea habe ich hier ein Geschenk mit Ahornsirup gekauft. Außerdem konnte ich mich in einem Bücherladen nicht zurückhalten, und habe zwei Ausgaben von Harlequin Bücher gekauft. War auch gut so, hätte sie nirgends wo anderes bekommen.
Die Busfahrt führte uns dann entlang des Rideau Kanals bis zum Parlament. Dort sind wir ausgestiegen und haben uns vom Altan die Aussicht auf den Ottawa Fluss und die gegenüberliegende Stadt angeschaut. Ein weiterer Fotostopp war am Historischen Museum, das die Geschichte Kanadas von der First Nation bis heute aufzeigt.
Am Fluss sieht man noch, dass das Hochwasser von vor zwei Wochen noch nicht ganz zurück gegangen ist.
Wir haben uns dann durch die Rushhour zum Hotel gestaut. Angekommen sind wir dort gegen 18 Uhr. Das Hotel ist zwar sehr gut, liegt aber ziemlich weit draußen, was bedeutet, dass kein Restaurant in der Nähe ist. Das einzige war ein Einkaufszentrum, das stramme 15 Minuten Fußweg entfernt ist. Hier haben wir bei einem japanischen Fastfood im Foodcourt gegessen.
Morgen geht's um 8 Uhr weiter.
PS: Bezüglich der Dollars habe ich mich zumindest in Kanada etwas vertan. Theoretisch kann man pro Person ohne weitere Sonderausgaben für ein Essen rund 10 $ + veranschlagen. Das bedeutete für jeden Tag mindestens 20 kanadische Dollar. Ich hatte für die Tage 250 kanadische Dollar umgetauscht. Das war eindeutig zu wenig wenig, es sei denn man bezahlt fast alles mit der Kreditkarte, dann haben wir zu viel umgetauscht.
Ausgaben $7,50 Mittagessen, $10 Geschenk für Andrea, $15 Bücher, $11 Abendessen, $2,35 Süßes