Freitag, 16. August 2019

Holland die fünfte

Um 8:15 Uhr sollte es eigentlich mit dem Kofferverladen losgehen, allerdings war der Bus nicht da, ihm war am Parkplatz ein Auto aufgefahren, sodass er erst die Polizei holen musste. Los ging es dann um 9 Uhr Richtung Gouda. Pünktlich zum Ausstieg aus dem Bus fing es wieder an zu schütten. Allerdings nicht so lange, sodass der Stadtrundgang durchaus noch interessant wurde. Auf dem Marktplatz schoben sich die Menschenmassen wegen des Käsemarktes, insgesamt hatten wir nur aufgebraucht um individuell und umzusehen. Der Bus fuhr dann um 11.30 Uhr wieder weiter. Die restliche Fahrt war relativ problemlos, es gab nur bei Dernbach und bei kleineren Abschnitten der A3 Stau, sodass wir um kurz vor 19 Uhr in Kleinostheim ankamen.

Alles in allem waren es wirklich nur Impressionen, der eine oder andere Ort hätte einen längeren Aufenthalt verdient.

Mittwoch, 14. August 2019

Holland die vierte

Das Wetter hat heute mitgespielt. Erst auf den Weg nach den Haag hat es geregnet.
Erster Stopp Käserei. Kurze Erklärung, dann ging es direkt in den Verkaufsraum. Geld ausgegeben. Kurz noch ein paar Kühe betrachtet. Zurück in den Bus. Dann war der nächste Stopp Marken. Hübsche Fischerhäuser und einigermaßen überlaufen. ich kann durchaus verstehen wenn die Anwohner von den Touristen die durch die engen Gassen laufen genervt sind. Allerdings verdienen auch einige mit den Besuchern eine Menge Geld.
Den Fisch zur Mittagspause habe ich mir geschenkt und im Bus ein Käse Brot gegessen.
Zurück aufs Festland und nach Edam. Kleiner Stadtrundgang. am Vormittag war käsemarkt dort, wenn ich gesehen habe wie viele Autos noch auf der Wiese standen, dann müssen sich die Menschen dort durch die Gassen geschoben haben. kurz vor weiterfahren noch ein kleiner Abstecher in die örtliche Kirche. Ich hatte ja insgeheim gehofft im dortigen büchermarkt ein paar englische Bücher zu entstehen aber das war nichts. Im Anschluss ging es zum freilichtmuseum zaanse schans. Menschenmassen! Im Gegensatz zum Hessenpark ist hier der Eintritt frei, man zahlt beim Eintritt in die einzelnen Gebäude und Mühlen. Ich kann verstehen, wenn manche den Ort als Touristenfalle bezeichnen.
Um 18 Uhr waren wir wieder zurück im Hotel. Ich bin dann noch mal in Richtung Action gegangen, aber die neuen Blöcke waren dort noch nicht vorhanden. Ich habe zwar Papier gekauft, das hat leider den Regen nicht so ganz unbeschadet überstanden.
Im Anschluss habe ich den Indonesier aufgesucht. ich habe kurz mit dem Gedanken gespielt ebenfalls wieder gado-gado zu essen um dir Geschmack zu vergleichen, ich habe es dann aber zugunsten eines anderen Gerichts aufgegeben. Ich habe mir Tofu mit einer Kokosnuss Soße bestellt, diese Soße hat mit der thailändischen Variante so gar nichts gemeinsam, dazu gebratenen Reis, und als Beilage süß saure Gurken . insgesamt hat es sehr gut geschmeckt. Und im Vergleich zu gestern war es in meinen Augen etwas besser. Aber anscheinend war das Restaurant von gestern ein in-Restaurant der Jugend .

Morgen früh geht es um 8:15 Uhr los, was mehr oder weniger heißt erstmal Koffer einräumen und dann in Richtung Gouda.

Dienstag, 13. August 2019

Holland die dritte

Um 8.45 Uhr ging es los. So gegen 10 Uhr waren wir dann in Amsterdam. Kurzer Toiletten stop am Bahnhof. Dann weiter mit einer Busrundfahrt bis zum Blumenmarkt. Im Bereich des schwimmende Blumenmarktes sind wir dann kurz durch die Stadt gelaufen und haben auch den Beginnenhof angesehen, dann in den Bus und zurück an den Bahnhof, wo es dann um ein Uhr zu einer Grachtenrundfahrt losging. Bis dahin war das Wetter ganz ok zwei Drittel der Rundfahrt haben wir auch noch trocken überstanden, doch dann hat es leider angefangen zu regnen.
Um 14 Uhr war die Rundfahrt zu Ende, dann war bis 16:45 Uhr freie Zeit. Die Zeit hat leider nicht dazu ausgereicht, irgend etwas ausführlicheres zu veranstalten so bin ich mehr oder weniger planlos durch die Straßen bis hin zum Stadtschloss gelaufen und dann wieder zurück. Zwischendurch gab es noch mal einen Schutt den ich dazu benutzt habe, mir fünf hölzerne Tulpen für das Fenster mitzubringen.
Um kurz nach 18 Uhr waren wir dann zurück im Hotel in denhaag. Ich hatte entschieden indonesisch essen zu gehen, das Lokal ist schräg gegenüber vom Hotel Punkt geschmacklich war sehr gut, allerdings war die Speisekarte obwohl auf englisch ein wenig unbekannt. Was dazu geführt hat, dass ich mir ein Gericht ausgesucht habe, bei den zwar groß Gemüse drüber stand, dass allerdings einen Sate Spieß aus Huhn beinhaltete . Geschmacklich war es okay, aber ich muss mal nachschauen was das Gericht eigentlich im Detail ist. Im Internet läuft gado-gado als vegetarisches Gericht, mit Bohnen und Spitzkohl . Außerdem gab es noch Reis, Ei und Sojabohnen dazu. Damit es nicht zu trocken war, eine Soße mit Erdnüssen. Außerdem hatte ich ein paar Cracker (peyeh) mit Erdnüssen, es war ein Teig ausfrittiert, in dem die Erdnuss Stücke enthalten waren.

Ich überlege, ob ich morgen noch mal eines der klassischen Restaurants mit indonesische Küche aufsuche.

Morgen geht es um 8 Uhr dreißig Uhr weiter.

Montag, 12. August 2019

Holland die zweite

Wenn ich sehe, was die anderen an Koffer dabei haben, dann bin ich mit meiner Tasche ziemlich auf der kleinen Seite .

Heute früh war ich frühstücken, hervorzuheben ist der frisch gepresste Orangensaft. Das vorhandene Nutella Derivat hatte ich ursprünglich nicht gesehen und daher mein Glas Nudossi bereits geöffnet. Allerdings werde ich mich morgen wirklich auf das Nudossi konzentrieren, denn die Schokocreme hier schmeckt nach Kakao und nach nichts anderem.

Um 9 Uhr war ich beim Action und habe erstmal für 18 € Stanzen gekauft. Die Stanzen die ich bekommen habe, waren teilweise noch alte, vom letzten Jahr, allerdings hat mich das nicht gestört, da ich diese noch nicht hatte.

Um 10 Uhr ging es dann zu Fuß zu einem Stadtrundgang - Rathaus, Binnenhof, Rittersaal, Mauritz Haus und Schloss - ungefähr eineinhalb Stunden, zudem begann es dann pünktlich zu regnen. Den Haag ist durchaus eine schöne Stadt wenn das Wetter mitspielt. Gegen Mittag sind wir dann nach Scheveningen gefahren, die Mittagszeit haben wir dann dort an der Strandpromenade zugebracht. Ich habe mir Fisch and chips gegönnt und wurde neidisch von einer Möwe beäugt bei euch. Um 14:45 Uhr ging es dann weiter nach Delft. Das schöne Wetter, das wir zum Mittag an der Nordsee hatten, hat sich dann wieder zugunsten eines regnerischen Nachmittages verabschiedet. In Delft hatten wir dann einen Stadtrundgang von 45 Minuten. Da im Anschluss noch gut eineinhalb Stunden Zeit waren, habe ich mir die neue Kirche und die alte Kirche angesehen. Sie mögen vielleicht für die holländische Geschichte interessant sein, architektonisch und von der Innenausstattung - na ja. Um 17:30 Uhr ging es dann zurück nach den Haag ins Hotel .

Ich hatte mir vorgenommen heute Abend indonesisch essen zu gehen. Am 1 Indonesier stand eine Schlange vor der Tür also habe ich die nächsten drei abgeklappert, die leider Montagabend zu hatten. Also bin ich zurück zum ersten Indonesier, die Schlange war allerdings jetzt noch länger. Also bin ich zum Koreaner und habe dort gebratenen Reis gegessen. Im Gegensatz zum Chinesen kommt hier der Reis in einer heißen schmiedeeisernen Schüssel und man muss die Zutaten, die dekorativ auf dem Reis sind, unterrühren und er brät sich dann in der Schüssel selbst .

Jetzt bin ich im Hotel und überlege ernsthaft, ob ich mir Bayern gegen Cottbus im Fernsehen gönne .

Morgen geht es um 8:45 Uhr nach Amsterdam - die generelle Wettervorhersage lautet Regen.

Sonntag, 11. August 2019

Holland die erste

heute morgen ging es um 7 Uhr von Kleinostheim los in Richtung den Haag. Dummerweise war die A3 bei Bad Camberg noch gesperrt, so dass der Busfahrer die Umleitung fahren musste und dadurch ungefähr eine halbe Stunde in Zeitverzug kam. Die Konsequenz war, dass ein zweiter Stopp ausfiel. Die Hafenrundfahrt ging um 2:45 Uhr von der Erasmusbrücke in Rotterdam los. Sie war durchaus interessant, auch wenn einige meiner Mitreisenden der Auffassung waren, dass Hamburg interessanter sei .

Entweder werde ich wirklich senil oder ich habe da zwei Mitreisenden, die generell allen auf die Nerven gehen würden. Der eine redet fast ohne Punkt und Komma und der andere hat für alles eine weitere Anmerkung .

Wir waren kurz nach 17 Uhr in den Haag am Hotel in der Innenstadt. Rundherum sind nur Baustellen, aber warum soll es hier anders als in Frankfurt sein.

Abendessen war ich bei einem Japaner Rahmen essen und bin dann noch mal kurz in Richtung Action gelaufen.

Da es morgen erst um 10 Uhr los geht und der Laden bereits um 9 Uhr aufmacht, werde ich mich eine halbe Stunde dort umtun und die erste Runde Geld ausgeben.

Das Wetter war durchwachsen, Sonne war in Rotterdam nicht zu sehen und es hat zwischendurch auch mal einen Schutt gegeben.

Donnerstag, 1. Juni 2017

New York letzter Tag

Online Check-in hat mit Anlauf geklappt.
Um ca 10 Uhr bis 14.15 Uhr sind wir durch den Central Park gelaufen, es war sonnig und ziemlich warm. Sie haben für den jp morgan cc aufgebaut, dauert hier 2 Tage.
Dann in Lindy's NY Cheesecake gegessen, die Dollars haben geradeso gereicht, allerdings mussten wir den Bell Boy, der die Koffer verwahrt hat, 5 Euro geben.
Das Shuttle soll um 16.20 Uhr da sein. War um 16.35 Uhr da, hat noch 2 weitere Stopps, dann zum Flughafen. 1 h bis zum letzten Pick up, dann bis 18.45 am Flughafen, der Verkehr in Lower Manhattan war die Hölle. Über die Williamsburg Bridge nach Brooklyn. Es ist jüdischer Feiertag, einige orthodoxe Familien auf dem Weg zur Synagoge gesehen.

Jetzt sitzen wir am Gate, boarden beginnt um 21 Uhr.
Das eigentliche Boarden begann erst um 21:25 Uhr.
Im Gegensatz zum United Flug wurden hier wieder Reihenweise noch gruppenweise aufgerufen, sondern so wie man in der Schlange stand ging man in den Flieger. Er war nicht ganz ausgebucht sodass in unseren beiden rein die mittleren Plätze frei blieben.

Insgesamt war aufgrund der Windverhältnisse der Flug eine Stunde kürzer als geplant, so dass die Crew am Ende ein wenig in Hektik verfiel, um noch alles vor der Landung zu verstauen. Da es ein Nachtflug war, habe ich mich auf einen Spielfilm und zwar die Realverfilmung die Schöne und das Biest mit Emma Watson beschränkt. zwischendrin habe ich hin und wieder kurz geschlafen, aber ein wirklich ausgeruht Flug hatte ich nicht. wir sind am Terminal Z ziemlich weit am Ende angekommen, so dass wir erstmal eine Viertelstunde Fußweg hatten ähnlich lang wie in New York, um überhaupt zur Passkontrolle zu kommen und dann zum Kofferband zukommen. Obwohl wir relativ lange gebraucht haben, haben unsere Koffer ähnlich lange gebraucht. Bis wir uns sortiert hatten, noch mal Toilette, und endlich bei der S-Bahn war war es ungefähr 12:10 Uhr. Die S-Bahn ging um 12:15 Uhr, sie war relativ pünktlich, sodass wir um 13 Uhr in Hanau waren. Natürlich ging der Aufzug wieder nicht, sodass wir den Koffer die Treppe runter tragen mussten allerdings haben wir dann noch den Bus um 4 Uhr Minuten nach 13 Uhr bekommen, obwohl Papi wieder irgendwo nachschauen musste, was mit dem Aufzug war. Letztendlich waren wir dann um etwa 13:30 Uhr wieder zu Hause.
Mehr als den Koffer in den Keller gestellt, ein paar Sachen herausgeholt und mich dann mit den üblichen Nacharbeiten zu befassen, habe ich nicht gemacht. Um 16 Uhr habe ich gemerkt dass ich ziemlich müde wurde und habe mich für zwei Stunden hingelegt.

Jetzt ist es 20:30 Uhr und ich werde definitiv ins Bett gehen.

Abflug lt. Reiseplan von jfk Terminal 1

Ausgaben $15 cheesecake, $15 Frühstück, Abendessen

Mittwoch, 31. Mai 2017

New York Tag 3

Heute sind wir zum Frühstück gegenüber auf die andere Straßenseite gewechselt, da wir keinen Voucher mehr hatten und nun das Frühstück selbst bezahlen müssen. Der Laden hieß Tisserie und war eine  Organic Bakery,  so dass hier auch ein wenig der  biologische Aspekt die Kosten ausmacht. Gegessen habe ich einen großen Muffinund getrunken ein großes Glas frisch gepressten Orangensaft und einen großen Tee, was insgesamt wieder 15 $ ausmacht.
Dann sind wir wie geplant nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel mit der Subway in Richtung Brooklyn gefahren.  Theoretisch hätten wir zum Columbus Circle laufen können, um dort in die Linie nach Brooklyn einzusteigen. Alternativ bot es sich an mit der Linie vom Hotel zum Times Square zu fahren, und dort umzusteigen. Allerdings war der Umsteigeweg ähnlich lang der Fußweg zum Columbus Circle gewesen wären. Man soll sich also überlegen, wo man hier in Manhattan im Transit von einer U-Bahn zur nächsten wechselt.
Ausgestiegen sind wir in der Brooklyn High Street und durch ein oder zwei Straßen mit schönen alten Gebäuden runter zum Brooklyn Bridge Park gelaufen.  Vom  Brooklyn Bridge Park sind wir bis zur Manhattan Bridge gelaufen und haben uns auch die Umwandlung der alten Lagerhäuser zu modernen Büro und Ladenzeilen angeschaut.  Dann sind wir wieder in Richtung  Osten gelaufen um zum Aufgang auf die Brooklyn Bridge hinauf zu kommen. Insgesamt ist das Wetter im Moment noch ziemlich diesig, aber es wird besser werden. Auf dem schmalen Streifen, den sich Fußgänger und Kamikaze Radfahrer teilen, war es ziemlich voll nicht nur Schulklassen auch sonst ziemlich viele Jogger und andere Touristen.  Als wir ungefähr auf der Hälfte der Brooklyn Bridge angekommen waren begann die Wolkendecke aufzureißen und das One World Trade Center war zum ersten Mal wirklich in voller Höhe zu sehen. Außerdem wurde es ziemlich warm.
Der Rest des Tages war weiterhin sonnig und warm. An der City Hall angekommen sind wir über die Vesey Street zur neuen Station, dem Oculus am neuen World Trade Center gelaufen. Mittag gegessen haben wir im vierten Stock in einem italienischen Supermarkt nannte sich Eataly. Papi wollte natürlich wieder in die U-Bahn-Station an die Gleise und hat sich nicht überzeugen lassen, dass es sich hier um die alten Gleise handelt, die in allen anderen Station auch zu sehen sind. Die eigentliche neue Station der Züge konnten wir mit unserer Wochenkarte nicht betreten. Werden dazu Geld auf buchen müssen.
Als nächster Punkt auf der Besichtigung standen die reflection Ponds, die Fußabdrücke der beiden 2001 zerstörten Hochhäuser am World Trade Center. Von dort sind wir dann weiter zur St. Paul's Kirche an der Wall Street und weiter zum Battery Park. Da noch etwas Zeit war, sind wir mit der U-Bahn zum Washington Square und dann kurz vor 17 Uhr weiter zurück ins Hotel.
Ich habe schon gelästert was ich nun in meinem Zimmer vorfinden würde, nichts. Ich kam in mein Zimmer weder stand die Tür offen, noch war ich ausgecheckt, also ist das wohl hoffentlich auch ausgestanden.
Um 18 Uhr sind wir dann mit der U-Bahn zum Times Square gefahren und dann zu Fuß in die 8 Avenue zum Lokal City Kitchen, ein Bereich in dem sich mehrere Fast Food Lokale zusammengeschlossen haben, mit angeschlossenem Sitzbereich. Ich habe dort sehr gut mexikanisch gegessen.
Dann sind wir ungefähr um 19:30 Uhr in Richtung Empire State Building aufgebrochen. Dort waren wir kurz vor 20 Uhr. Wir sind in das Gebäude rein und über eine Rolltreppe auf die erste Etage. Ich werde mich nicht dran gewöhnen, dass man hier die erste Etage als second floor bezeichnet und das erste Geschoss als first floor jedenfalls auf dieser Ebene fing die erste Schlange an, das war die Schlange für die Sicherheitskontrolle. Wie üblich wir kamen durch nur Papi hatte mal wieder irgendwelche Knipser in der Hosentasche. Er wird es nie lernen.
Die nächste Schlange im Anschluss an diese Schlange war die Schlange für die Kartenkauf, das Empire State Building hat anscheinend die fast lane aufgegeben, sodass man nun wenn man nicht wirklich die Karte direkt schon gekauft hatte in der normalen Schlange steht.
Die nächste Schlange war vor dem obligatorischen Foto, dass keiner von uns haben wollte, hier sind wir durch die Absperrung ausgewichen, was allerdings nicht sehr gerne gesehen wurde. Dafür war aber an der eigentlichen Einlasskontrolle keine Schlange. Die nächste Schlange war dann allerdings vor dem Aufzug zum 80. Etage. Das ist eine Ebene wo zum einen die Geschichte des Empire State Buildings ausgestellt ist und zum anderen man zum ersten Mal zwar durch Glasscheiben das Hochhaus Panorama von Manhattan betrachten kann.
Mittlerweile war es ungefähr 20:30 Uhr, so dass es bereits dunkel war, da die letzten zwei Tage so schlechtes Wetter waren, mussten wohl jetzt in dieser Zeit alle, die auf das Empire State Building wollten, hochfahren. Jedenfalls standen wir in der nächsten Schlange vor den Aufzug zum 86. Stockwerk. Da die Schlange so groß wurde haben sie die Treppen geöffnet, allerdings sechs Stockwerke nach oben. Nein danke.
Auf der Aussichtsplattform war es ziemlich voll, das Fotografieren hat Zeit gekostet, da man ja keinen Kopf oder die Kamera eines anderen auf dem Bild haben wollte.
So kurz vor 22 Uhr fing es dann an zu winden und zu blitzen außerdem gab es einige Tropfen, was zur Folge hatte, dass die nächste Schlange vor dem Aufzug nach unten stand. allerdings auch hier wieder auf zwei Etappen nämlich Aufzug in die 80. Etage und dann wieder einen Aufzug ins Erdgeschoss. Auch hier haben sie wieder die Treppe Treppenhaus geöffnet, damit die größeren Anteil der Menschen dort hinunter gehen konnten. Das haben wir wahrgenommen, da die Wartezeit laut Aussage des Ordners 20 Minuten für den Aufzug dauern würde. Dann sind wir durch den gift shop zur nächsten Schlange ins Erdgeschoss. Im Erdgeschoss selbst gab es dann auch noch mal eine kurze Schlange, da aufgrund der späten Stunde der Haupteingang besser gesagt die Haupttür des Eingangs wie eine Schleuse funktionierte sofern die Innentüren offen waren gingen die äußeren Türen nicht auf also kam immer nur ein Grüppchen in diese Schleuse und die nächste Gruppe nach draußen die andere der andere Ausgang war eine Drehtür. Die Drehtür fungierte als Eingang ins Gebäude es war mittlerweile 22.30 Uhr und immernoch strömten Person ins Gebäude diese standen jetzt bereits an der Rolltreppe zur ersten Etage.
Um 22:45 Uhr waren wir dann zurück im Hotel, mir brennen immer noch die Füße. Morgen früh checke ich noch mal den Reiseplan von FTI, der online steht, eventuell checken die uns online ein ansonsten muss ich mich in das Abenteuer des Online Check-Ins stürzen.

Dienstag, 30. Mai 2017

New York Tag 2

Heute heute war wieder ein ereignisreicher Tag. Da die Internetverbindung so grottenschlecht ist, werde ich die Notizen zu Hause nachbearbeiten. (Nachtrag: ich bin schon in meinem nächsten Urlaub wo ich diesen Text jetzt bearbeite)
Nach unserem letzten gebuchten Frühstück bei Applejacks sind wir noch mal kurz ins Hotel zurück, um uns zu rüsten und dann zu Fuß weiter durch Midtown Manhattan zu laufen.
Der erste Stop war der Trump Tower, das ist das Gebäude in dem Donald Trump wohnt, obwohl es in Manhattan mindestens drei Gebäude gibt, die in irgendeiner Weise den Namen Trump Tower tragen. auch hier wieder, allerdings verständlich, eine Sicherheitskontrolle, wir haben im Endeffekt genau so lange durch die Kontrolle gebraucht wie wir uns das Gebäude im Foyer angesehen haben. Es ist ein typisches Hochhausfoyer mit Marmor, einem kleinen Wasserfall Glasfassade und Aufzügen.
Der nächste Stopp war das Rockefeller Center, mit seinem Aussichtspunkt Top of the Rock, die Dame an der Kasse hat uns darauf hingewiesen, dass die Sicht nicht so toll sei, ob wir nicht später kommen wollten. Wir haben abgelehnt, was auch gut war, denn die Sicht hat sich nicht verbessert, eher sogar verschlechtert.
Dann über die 5th Avenue zum Chrysler Gebäude, das Waldorf Astoria fiel wegen Umbauschließung aus, zur Grand Central Station, wo wir noch mal durch den  Food-Court gelaufen sind.
Papi musste dann unbedingt auch noch die Gleise besichtigen, was er daran findet,  weiß ich nicht.
Der nächste Stopp war der Bryant Park mit ein paar schönen Hochhäusern und dann sind wir zur Mittagspause zu Macys.  Macys ist ein typisches Kaufhaus, es zeichnet sich höchstens durch seine Größe aus, es nimmt einen ganzen Häuserblock ein, und die sind in Manhattan ziemlich groß, und ein paar alte Holzrolltreppen. Hier haben wir im Untergeschoss gegessen sicherlich nicht die beste Wahl aber auch nicht so schlecht.
Als nächstes stand auf meinem Plan  der Strand Bookstore mit seinen 18 Meilen gebrauchten Büchern. Die Geschichte von Paul Gallico  habe ich nicht bekommen , dafür habe ich mir den neuen Harry Potter gegönnt. Natürlich fing es zu diesem Zeitpunkt wieder an zu regnen,  die Regenpause haben wir in einem benachbarten Coffeeshop zugebracht  Punkt  von dort sind wir dann mit der U-Bahn zur nächsten Station für die Highline, eine ehemalige Bahnanlage, die jetzt zu einem Hochpark umgebaut wurde, mit dem Aufgang an der 14. Straße  gefahren. Zu Fuß sind wir dann über diesen Park bis zu 34. Straße um von dort mit der U-Bahn wieder zum Hotel zurück zu fahren . Mittlerweile brennen mir die Füße und der kurze Stop war willkommen.
Als ich ins Hotel zurückkam musste ich feststellen, dass meine Zimmertür offen stand, sie war zwar angelehnt, aber nicht geschlossen  ich habe mich einige Zeit im Zimmer aufgehalten, als ein Angestellter mich fragte, ob ich denn zurückgekommen sei,  worauf ich ihn etwas irritiert erklärte, natürlich. Beim Rausgehen habe ich dann  mehr aus siebten Sinn heraus meine Zimmerkarte geprüft, und siehe da, sie funktionierte nicht mehr . Also bin ich zum dritten Mal zur Rezeption,  um zu klären was da nun  passiert ist, die Dame erklärte mir ich wäre ausgecheckt  das hat mich ziemlich irritiert, sie hat dann allerdings den Voucher gefunden und mich dann bis zum 1 Juni durchgecheckt.
Ich kann mir das ganze nur so erklären, dass am Vorabend  die Dame an der Rezeption nicht das richtige Enddatum gewählt hat.  Die Zimmertür stand deshalb offen, da man das Zimmer erneut vergeben hatte und der Gast etwas irritiert war, dass sich noch Koffer und Sachen im Zimmer befanden.
Das ganze hat mich ziemlich genervt,  so dass wir noch zu Barnes &  Nobel gefahren sind, wo ich mir den neuen Julia Quinn Roman gekauft habe. Ich vergesse immer wieder, dass hier auf die ausgezeichneten Preise noch Steuern kommen, sodass wahrscheinlich der Roman hier teurer ist, als wenn ich bei Thalia bestellt hätte.
Dann sind wir zur Penn Station um irgendwo ein Lokal zum Essen zu finden, was sich als nicht ganz so einfach herausgestellt hat, das ursprünglich geplante Restaurant hatte seine Sitzbereiche geschlossen weil dort geputzt wurde. Also sind wir bei einer Fast Food Pizzeria gelandet, wo wir uns setzen konnten und Kriegsrat hielten, ob wir wirklich heute Abend auf das Empire State Building hoch wollten die Spitze war nämlich in Wolken.
Wir haben uns dann gegen einen Besuch entschieden und den Besuch auf den nächsten Tag abends verschoben. Mutti wollte unbedingt noch einen Bier in einem Irish Pub trinken, sodass wir zwei Lokale weiter dorthin gegangen sind, ich habe ein Ginger Ale getrunken.
Da wir Zeit hatten, haben wir noch einen Zwischenstopp am Times Square bei M&M gemacht, da aber an der Kasse ein solches Chaos herrschte, und sie die Schlange neu organisiert hatten, dass wir jetzt noch weiter hinten standen als wir es ohnehin schon vorher getan hatten, haben wir darauf verzichtet irgendetwas zu kaufen, es wäre auch lediglich ein interessantes Mitbringsel gewesen, allerdings nicht was überlebenswichtig wäre.
Natürlich hat es wieder angefangen leicht zu nieseln. Wir sind dann mit der U-Bahn zurück zum Hotel, mittlerweile weiß ich auch schon welchen Ausgang wir nehmen müssen, damit wir direkt am Hoteleingang herauskommen.
Das Eckzimmer hat sicherlich viele Vorteile, aber eine Internetverbindung hat es nicht. Wenn ich bedenke, dass ich 350 € pro Nacht für dieses Zimmer zahle, zudem theoretisch 25 $ für die dreitägige Internetverbindung, die nicht existiert, bezahlen muss, dann muss ich ganz ehrlich sagen, es gibt bessere Leistungen.
Insgesamt muss man in punkto Ausgaben damit rechnen, dass man pro Essen und das bedeutet Frühstück, Abendessen, Mittagessen nicht unter 15 bis 20 $ pro Person und Essen herauskommt. Und dabei hat man nicht sonderlich viel geprasst, es ist ein Getränk, ein Essen und vielleicht noch ein Snack dabei. Also war meine Kalkulation mit 20 $ pro Tag doch sehr auf der positiven Seite, theoretisch muss man hier wohl mit etwa 60 $ rechnen. Teilweise kann man nicht davon ausgehen, dass überall Kreditkarten angenommen werden.

Montag, 29. Mai 2017

New York Tag 1

7.30 uhr zu Frühstück, dann um kurz vor 9 uhr zum Columbus circle

Hop on hop off war natürlich keiner da, also mit der subway zur 42nd st. Fur die uptowntour um 9.40 ,war gut so, bus wäre am circle voll gewesen. Ziemlich nass von oben.
Um 12 uhr am times square Toilettenpause dann auf die downtown tour. Bis mercer street housing Workshops naja, dann zu fuß durch little italy, China town bis zur City hall. Weiter zur downtown tour bis zum Rockefeller center Besichtigung von st Patrick cathedral von dort über diamond district zur subway zur 34st street zur circle light cruise. 19 bis 21 uhr Schifffahrt

Schatz um 7:30 Uhr sind wir zu unserem Frühstückslokal eine Querstraße weiter gegangen. Das Lokal im Hotel ist wohl etwas zu klein um kurz vor 9 Uhr sind wir dann zu Columbus Circle gelaufen, um dort einen Pass für den Hop on big bass Tour zu kaufen zwar haben wir auf dem Weg mindestens zwei Agenten dieser Bus Firma gesehen, aber natürlich war am Circle keiner mehr. Also sind wir mit der Subway zur 42 Straße um dort die Karten für die uptown Tour zu kaufen wir sind auf dem Bus um 9:40 Uhr gekommen, das war zwar 40 Minuten später als geplant, aber das war gut so, denn am Circle Circle hätten wir nicht einsteigen können, da die der Bus ziemlich voll war promt als wir im Bus saßen fing es natürlich an zu regnen auf dem Rückweg von Harlem war es so heftig, dass ich selbst mit der kleinen Kamera nicht mehr fotografiert habe. Durch den Feiertag war sehr geringer Verkehr und so war der Bus um 12 Uhr wieder am Time Square hier haben wir eine Toilettenpause eingelegt bei m und Ems obwohl bei uns eine Schlange stand, waren wir schneller als Papa, da dort nur eine Toilette verfügbar war und die Schlange zwar kürzer dafür das ganze aber länger gedauert hat.

Nun sind wir in den Bus für die Downtown Tour gestiegen und sind im Bereich der Mercer Street ausgestiegen entlang der Mulberry Street Canal Street greenstreet spring Street runter nach Little Italy und Chinatown bis zum City Hall. Dort haben wir wieder eine Toilette gesucht allerdings war die Schlange bei Subway bei Starbucks so lang dass wir es aufgegeben haben und lieber gleich in den Bus gestiegen sind die Downtown Tour haben wir bis zum Rockefeller Center durchgefahren. Hier sind wir dann auf die Toilette gegangen entgegen der ursprünglichen Planung haben wir dann noch diesen patrick's Cathedral drangehängt bevor wir mit der U-Bahn zur 34 Straße gefahren sind und von dort zu Fuß zur Circle Line für die Abend Hafenrundfahrt gelaufen sind. Wir kamen gerade richtig, es war an der Kasse keine Schlange und die Schlange für das Boot war noch nicht so lang. Da das Wetter gegen Mittag besser geworden ist haben wir eine gute Sicht auf die Hochhäuser sowie auf die Freiheitsstatue gehabt. Es wäre schade gewesen wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten, da wir Dichter an der Statue dran waren als über die Staten Island Ferry.

Um 21 Uhr nach 2 Stunden Schifffahrt sind wir dann über die 42 Straße zum Time Square gelaufen, dazwischen haben wir noch an einem Deli etwas gegessen und dann sind wir dem timesquare hoch bis zur 47 Straße um eine Station mit der U-Bahn zu fahren.

Sonntag, 28. Mai 2017

Von Washington nach New York

Um 8.15 Uhr ging's los. Toast war beim Frühstück leer geräubert. Also Croissant und Muffin.

Haben die Bestätigung für das Shuttle am 01.06. bekommen. Blödes Gefühl, da die Frage aufkam, wirklich richtiges Datum etc. sprich eigentlich will ich nach Hause.
Um 10:30 Uhr sind wir in Philadelphia angekommen, der Bus musste am Rand bleiben, wir über die zentrale Achse in Richtung Freiheitsglocke gelaufen. Bevor wir dann für unsere Mittagspause gestoppt haben, sind wir noch durch die verschiedenen engeren Innenstadtbereiche von Philadelphia gefahren. Es ist eine sehr entspannte Stadt, soweit man das vom Bus aus erkennen kann. Da Philadelphia die Gründungsstadt der Vereinigten Staaten ist, das heißt die erste Hauptstadt und hier wurde die Verfassung ausgearbeitet, ist sie mit Touristen insbesondere amerikanischen überlaufen, die Freiheitsglocke haben wir weil wir uns in die Schlange innerhalb des Gebäudes nicht anstellen wollten, auch die Sicherheitskontrolle hätte Zeit gedauert, von außen anschauen wollen, allerdings stand auch hier eine Schlange außerdem gab es zusätzlich Probleme, da die Leute im Gebäude natürlich die Sicht auf die Glocke ziemlich oft versperrt haben.

Gegessen haben wir an einem fast Fast Food Restaurant mit chinesischem Einschlag, wo das Essen nach Gewicht gezahlt wurde bei mir waren es plötzlich 15 $. Nach dem Mittagessen sind wir noch weiter durch die Stadt gelaufen so z.B. zum Franklin Court, wo Benjamin Franklin gelebt und gearbeitet hat und zum Friedhof, wo er begraben ist. Eine gute Stunde später sind wir dann weiter in Richtung New York gefahren, wo wir gegen 16.45 Uhr angekommen sind. Um 18 Uhr sollte es dann mit der Abendrundfahrt weitergehen. Hierzu kam eine lokale Führerin mit in den Bus. Wir sind  entlang bis zur Wallstreet gefahren und dort ausgestiegen. Den Bullen der Wallstreet hat man vor lauter Touristen gar nicht gesehen, die Wallstreet selbst ist sehr eng und die Sicht auf die Börse auch entsprechend beschränkt. Was mich an dieser Stadt stört, ist das oftmals die Gehwege mit irgendwelchen Gerüsten bebaut sind ohne das am Gebäude selbst Bauarbeiten stattfinden.

Durch den unteren Bereich von Manhattan sind wir dann zum Fahrgebäude der Staten Island Ferry gelaufen, wir sind dann auf die Staten Island Ferry und haben von dort die Freiheitsstatue und die Skyline von Manhattan fotografieren können. Ich habe mir beim Kofferausladen aus dem Aufzug die Wade gezerrt, so dass ich ziemliche Probleme mit dem Laufen hatte. Aufgrund des Wochenendes fährt die Fähre nur alle halbe Stunde und so wollten wir von der Fähre herunter gleich wieder auf dieselbe Fähre zurück einsteigen, das war ein relativ langer Laufweg, der dadurch ziemlich ungemütlich wurde. Nachdem wir von der Fähre zurück waren, sind wir wieder in den Bus eingestiegen und haben noch mal einen Stopp am Pier 16 eingelegt, um die Brooklyn Bridge bei Nacht zu betrachten. Von dort ging es weiter zur Grand Central Station, wo wir eben ist ebenfalls noch mal für einen Fotostopp ausgestiegen sind.

22 Uhr
Um 12.25 Ankunft
Rundgang
Essen
Rundgang
14.30 uhr Abfahrt Philadelphia
Ankunft NY 16.45 Uhr

Zimmer wohl als Einzelzimmer relativ groß, aber immernoch sehr klein

Am Donnerstag werden wir um 16.20 Uhr abgeholt, online Check-in ginge vom Hotel aus, mal sehen.

Ausgaben $4 m&m, $15 Mittagessen $5 Flasche Wasser