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Donnerstag, 1. Juni 2017

New York letzter Tag

Online Check-in hat mit Anlauf geklappt.
Um ca 10 Uhr bis 14.15 Uhr sind wir durch den Central Park gelaufen, es war sonnig und ziemlich warm. Sie haben für den jp morgan cc aufgebaut, dauert hier 2 Tage.
Dann in Lindy's NY Cheesecake gegessen, die Dollars haben geradeso gereicht, allerdings mussten wir den Bell Boy, der die Koffer verwahrt hat, 5 Euro geben.
Das Shuttle soll um 16.20 Uhr da sein. War um 16.35 Uhr da, hat noch 2 weitere Stopps, dann zum Flughafen. 1 h bis zum letzten Pick up, dann bis 18.45 am Flughafen, der Verkehr in Lower Manhattan war die Hölle. Über die Williamsburg Bridge nach Brooklyn. Es ist jüdischer Feiertag, einige orthodoxe Familien auf dem Weg zur Synagoge gesehen.

Jetzt sitzen wir am Gate, boarden beginnt um 21 Uhr.
Das eigentliche Boarden begann erst um 21:25 Uhr.
Im Gegensatz zum United Flug wurden hier wieder Reihenweise noch gruppenweise aufgerufen, sondern so wie man in der Schlange stand ging man in den Flieger. Er war nicht ganz ausgebucht sodass in unseren beiden rein die mittleren Plätze frei blieben.

Insgesamt war aufgrund der Windverhältnisse der Flug eine Stunde kürzer als geplant, so dass die Crew am Ende ein wenig in Hektik verfiel, um noch alles vor der Landung zu verstauen. Da es ein Nachtflug war, habe ich mich auf einen Spielfilm und zwar die Realverfilmung die Schöne und das Biest mit Emma Watson beschränkt. zwischendrin habe ich hin und wieder kurz geschlafen, aber ein wirklich ausgeruht Flug hatte ich nicht. wir sind am Terminal Z ziemlich weit am Ende angekommen, so dass wir erstmal eine Viertelstunde Fußweg hatten ähnlich lang wie in New York, um überhaupt zur Passkontrolle zu kommen und dann zum Kofferband zukommen. Obwohl wir relativ lange gebraucht haben, haben unsere Koffer ähnlich lange gebraucht. Bis wir uns sortiert hatten, noch mal Toilette, und endlich bei der S-Bahn war war es ungefähr 12:10 Uhr. Die S-Bahn ging um 12:15 Uhr, sie war relativ pünktlich, sodass wir um 13 Uhr in Hanau waren. Natürlich ging der Aufzug wieder nicht, sodass wir den Koffer die Treppe runter tragen mussten allerdings haben wir dann noch den Bus um 4 Uhr Minuten nach 13 Uhr bekommen, obwohl Papi wieder irgendwo nachschauen musste, was mit dem Aufzug war. Letztendlich waren wir dann um etwa 13:30 Uhr wieder zu Hause.
Mehr als den Koffer in den Keller gestellt, ein paar Sachen herausgeholt und mich dann mit den üblichen Nacharbeiten zu befassen, habe ich nicht gemacht. Um 16 Uhr habe ich gemerkt dass ich ziemlich müde wurde und habe mich für zwei Stunden hingelegt.

Jetzt ist es 20:30 Uhr und ich werde definitiv ins Bett gehen.

Abflug lt. Reiseplan von jfk Terminal 1

Ausgaben $15 cheesecake, $15 Frühstück, Abendessen

Mittwoch, 31. Mai 2017

New York Tag 3

Heute sind wir zum Frühstück gegenüber auf die andere Straßenseite gewechselt, da wir keinen Voucher mehr hatten und nun das Frühstück selbst bezahlen müssen. Der Laden hieß Tisserie und war eine  Organic Bakery,  so dass hier auch ein wenig der  biologische Aspekt die Kosten ausmacht. Gegessen habe ich einen großen Muffinund getrunken ein großes Glas frisch gepressten Orangensaft und einen großen Tee, was insgesamt wieder 15 $ ausmacht.
Dann sind wir wie geplant nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel mit der Subway in Richtung Brooklyn gefahren.  Theoretisch hätten wir zum Columbus Circle laufen können, um dort in die Linie nach Brooklyn einzusteigen. Alternativ bot es sich an mit der Linie vom Hotel zum Times Square zu fahren, und dort umzusteigen. Allerdings war der Umsteigeweg ähnlich lang der Fußweg zum Columbus Circle gewesen wären. Man soll sich also überlegen, wo man hier in Manhattan im Transit von einer U-Bahn zur nächsten wechselt.
Ausgestiegen sind wir in der Brooklyn High Street und durch ein oder zwei Straßen mit schönen alten Gebäuden runter zum Brooklyn Bridge Park gelaufen.  Vom  Brooklyn Bridge Park sind wir bis zur Manhattan Bridge gelaufen und haben uns auch die Umwandlung der alten Lagerhäuser zu modernen Büro und Ladenzeilen angeschaut.  Dann sind wir wieder in Richtung  Osten gelaufen um zum Aufgang auf die Brooklyn Bridge hinauf zu kommen. Insgesamt ist das Wetter im Moment noch ziemlich diesig, aber es wird besser werden. Auf dem schmalen Streifen, den sich Fußgänger und Kamikaze Radfahrer teilen, war es ziemlich voll nicht nur Schulklassen auch sonst ziemlich viele Jogger und andere Touristen.  Als wir ungefähr auf der Hälfte der Brooklyn Bridge angekommen waren begann die Wolkendecke aufzureißen und das One World Trade Center war zum ersten Mal wirklich in voller Höhe zu sehen. Außerdem wurde es ziemlich warm.
Der Rest des Tages war weiterhin sonnig und warm. An der City Hall angekommen sind wir über die Vesey Street zur neuen Station, dem Oculus am neuen World Trade Center gelaufen. Mittag gegessen haben wir im vierten Stock in einem italienischen Supermarkt nannte sich Eataly. Papi wollte natürlich wieder in die U-Bahn-Station an die Gleise und hat sich nicht überzeugen lassen, dass es sich hier um die alten Gleise handelt, die in allen anderen Station auch zu sehen sind. Die eigentliche neue Station der Züge konnten wir mit unserer Wochenkarte nicht betreten. Werden dazu Geld auf buchen müssen.
Als nächster Punkt auf der Besichtigung standen die reflection Ponds, die Fußabdrücke der beiden 2001 zerstörten Hochhäuser am World Trade Center. Von dort sind wir dann weiter zur St. Paul's Kirche an der Wall Street und weiter zum Battery Park. Da noch etwas Zeit war, sind wir mit der U-Bahn zum Washington Square und dann kurz vor 17 Uhr weiter zurück ins Hotel.
Ich habe schon gelästert was ich nun in meinem Zimmer vorfinden würde, nichts. Ich kam in mein Zimmer weder stand die Tür offen, noch war ich ausgecheckt, also ist das wohl hoffentlich auch ausgestanden.
Um 18 Uhr sind wir dann mit der U-Bahn zum Times Square gefahren und dann zu Fuß in die 8 Avenue zum Lokal City Kitchen, ein Bereich in dem sich mehrere Fast Food Lokale zusammengeschlossen haben, mit angeschlossenem Sitzbereich. Ich habe dort sehr gut mexikanisch gegessen.
Dann sind wir ungefähr um 19:30 Uhr in Richtung Empire State Building aufgebrochen. Dort waren wir kurz vor 20 Uhr. Wir sind in das Gebäude rein und über eine Rolltreppe auf die erste Etage. Ich werde mich nicht dran gewöhnen, dass man hier die erste Etage als second floor bezeichnet und das erste Geschoss als first floor jedenfalls auf dieser Ebene fing die erste Schlange an, das war die Schlange für die Sicherheitskontrolle. Wie üblich wir kamen durch nur Papi hatte mal wieder irgendwelche Knipser in der Hosentasche. Er wird es nie lernen.
Die nächste Schlange im Anschluss an diese Schlange war die Schlange für die Kartenkauf, das Empire State Building hat anscheinend die fast lane aufgegeben, sodass man nun wenn man nicht wirklich die Karte direkt schon gekauft hatte in der normalen Schlange steht.
Die nächste Schlange war vor dem obligatorischen Foto, dass keiner von uns haben wollte, hier sind wir durch die Absperrung ausgewichen, was allerdings nicht sehr gerne gesehen wurde. Dafür war aber an der eigentlichen Einlasskontrolle keine Schlange. Die nächste Schlange war dann allerdings vor dem Aufzug zum 80. Etage. Das ist eine Ebene wo zum einen die Geschichte des Empire State Buildings ausgestellt ist und zum anderen man zum ersten Mal zwar durch Glasscheiben das Hochhaus Panorama von Manhattan betrachten kann.
Mittlerweile war es ungefähr 20:30 Uhr, so dass es bereits dunkel war, da die letzten zwei Tage so schlechtes Wetter waren, mussten wohl jetzt in dieser Zeit alle, die auf das Empire State Building wollten, hochfahren. Jedenfalls standen wir in der nächsten Schlange vor den Aufzug zum 86. Stockwerk. Da die Schlange so groß wurde haben sie die Treppen geöffnet, allerdings sechs Stockwerke nach oben. Nein danke.
Auf der Aussichtsplattform war es ziemlich voll, das Fotografieren hat Zeit gekostet, da man ja keinen Kopf oder die Kamera eines anderen auf dem Bild haben wollte.
So kurz vor 22 Uhr fing es dann an zu winden und zu blitzen außerdem gab es einige Tropfen, was zur Folge hatte, dass die nächste Schlange vor dem Aufzug nach unten stand. allerdings auch hier wieder auf zwei Etappen nämlich Aufzug in die 80. Etage und dann wieder einen Aufzug ins Erdgeschoss. Auch hier haben sie wieder die Treppe Treppenhaus geöffnet, damit die größeren Anteil der Menschen dort hinunter gehen konnten. Das haben wir wahrgenommen, da die Wartezeit laut Aussage des Ordners 20 Minuten für den Aufzug dauern würde. Dann sind wir durch den gift shop zur nächsten Schlange ins Erdgeschoss. Im Erdgeschoss selbst gab es dann auch noch mal eine kurze Schlange, da aufgrund der späten Stunde der Haupteingang besser gesagt die Haupttür des Eingangs wie eine Schleuse funktionierte sofern die Innentüren offen waren gingen die äußeren Türen nicht auf also kam immer nur ein Grüppchen in diese Schleuse und die nächste Gruppe nach draußen die andere der andere Ausgang war eine Drehtür. Die Drehtür fungierte als Eingang ins Gebäude es war mittlerweile 22.30 Uhr und immernoch strömten Person ins Gebäude diese standen jetzt bereits an der Rolltreppe zur ersten Etage.
Um 22:45 Uhr waren wir dann zurück im Hotel, mir brennen immer noch die Füße. Morgen früh checke ich noch mal den Reiseplan von FTI, der online steht, eventuell checken die uns online ein ansonsten muss ich mich in das Abenteuer des Online Check-Ins stürzen.

Dienstag, 30. Mai 2017

New York Tag 2

Heute heute war wieder ein ereignisreicher Tag. Da die Internetverbindung so grottenschlecht ist, werde ich die Notizen zu Hause nachbearbeiten. (Nachtrag: ich bin schon in meinem nächsten Urlaub wo ich diesen Text jetzt bearbeite)
Nach unserem letzten gebuchten Frühstück bei Applejacks sind wir noch mal kurz ins Hotel zurück, um uns zu rüsten und dann zu Fuß weiter durch Midtown Manhattan zu laufen.
Der erste Stop war der Trump Tower, das ist das Gebäude in dem Donald Trump wohnt, obwohl es in Manhattan mindestens drei Gebäude gibt, die in irgendeiner Weise den Namen Trump Tower tragen. auch hier wieder, allerdings verständlich, eine Sicherheitskontrolle, wir haben im Endeffekt genau so lange durch die Kontrolle gebraucht wie wir uns das Gebäude im Foyer angesehen haben. Es ist ein typisches Hochhausfoyer mit Marmor, einem kleinen Wasserfall Glasfassade und Aufzügen.
Der nächste Stopp war das Rockefeller Center, mit seinem Aussichtspunkt Top of the Rock, die Dame an der Kasse hat uns darauf hingewiesen, dass die Sicht nicht so toll sei, ob wir nicht später kommen wollten. Wir haben abgelehnt, was auch gut war, denn die Sicht hat sich nicht verbessert, eher sogar verschlechtert.
Dann über die 5th Avenue zum Chrysler Gebäude, das Waldorf Astoria fiel wegen Umbauschließung aus, zur Grand Central Station, wo wir noch mal durch den  Food-Court gelaufen sind.
Papi musste dann unbedingt auch noch die Gleise besichtigen, was er daran findet,  weiß ich nicht.
Der nächste Stopp war der Bryant Park mit ein paar schönen Hochhäusern und dann sind wir zur Mittagspause zu Macys.  Macys ist ein typisches Kaufhaus, es zeichnet sich höchstens durch seine Größe aus, es nimmt einen ganzen Häuserblock ein, und die sind in Manhattan ziemlich groß, und ein paar alte Holzrolltreppen. Hier haben wir im Untergeschoss gegessen sicherlich nicht die beste Wahl aber auch nicht so schlecht.
Als nächstes stand auf meinem Plan  der Strand Bookstore mit seinen 18 Meilen gebrauchten Büchern. Die Geschichte von Paul Gallico  habe ich nicht bekommen , dafür habe ich mir den neuen Harry Potter gegönnt. Natürlich fing es zu diesem Zeitpunkt wieder an zu regnen,  die Regenpause haben wir in einem benachbarten Coffeeshop zugebracht  Punkt  von dort sind wir dann mit der U-Bahn zur nächsten Station für die Highline, eine ehemalige Bahnanlage, die jetzt zu einem Hochpark umgebaut wurde, mit dem Aufgang an der 14. Straße  gefahren. Zu Fuß sind wir dann über diesen Park bis zu 34. Straße um von dort mit der U-Bahn wieder zum Hotel zurück zu fahren . Mittlerweile brennen mir die Füße und der kurze Stop war willkommen.
Als ich ins Hotel zurückkam musste ich feststellen, dass meine Zimmertür offen stand, sie war zwar angelehnt, aber nicht geschlossen  ich habe mich einige Zeit im Zimmer aufgehalten, als ein Angestellter mich fragte, ob ich denn zurückgekommen sei,  worauf ich ihn etwas irritiert erklärte, natürlich. Beim Rausgehen habe ich dann  mehr aus siebten Sinn heraus meine Zimmerkarte geprüft, und siehe da, sie funktionierte nicht mehr . Also bin ich zum dritten Mal zur Rezeption,  um zu klären was da nun  passiert ist, die Dame erklärte mir ich wäre ausgecheckt  das hat mich ziemlich irritiert, sie hat dann allerdings den Voucher gefunden und mich dann bis zum 1 Juni durchgecheckt.
Ich kann mir das ganze nur so erklären, dass am Vorabend  die Dame an der Rezeption nicht das richtige Enddatum gewählt hat.  Die Zimmertür stand deshalb offen, da man das Zimmer erneut vergeben hatte und der Gast etwas irritiert war, dass sich noch Koffer und Sachen im Zimmer befanden.
Das ganze hat mich ziemlich genervt,  so dass wir noch zu Barnes &  Nobel gefahren sind, wo ich mir den neuen Julia Quinn Roman gekauft habe. Ich vergesse immer wieder, dass hier auf die ausgezeichneten Preise noch Steuern kommen, sodass wahrscheinlich der Roman hier teurer ist, als wenn ich bei Thalia bestellt hätte.
Dann sind wir zur Penn Station um irgendwo ein Lokal zum Essen zu finden, was sich als nicht ganz so einfach herausgestellt hat, das ursprünglich geplante Restaurant hatte seine Sitzbereiche geschlossen weil dort geputzt wurde. Also sind wir bei einer Fast Food Pizzeria gelandet, wo wir uns setzen konnten und Kriegsrat hielten, ob wir wirklich heute Abend auf das Empire State Building hoch wollten die Spitze war nämlich in Wolken.
Wir haben uns dann gegen einen Besuch entschieden und den Besuch auf den nächsten Tag abends verschoben. Mutti wollte unbedingt noch einen Bier in einem Irish Pub trinken, sodass wir zwei Lokale weiter dorthin gegangen sind, ich habe ein Ginger Ale getrunken.
Da wir Zeit hatten, haben wir noch einen Zwischenstopp am Times Square bei M&M gemacht, da aber an der Kasse ein solches Chaos herrschte, und sie die Schlange neu organisiert hatten, dass wir jetzt noch weiter hinten standen als wir es ohnehin schon vorher getan hatten, haben wir darauf verzichtet irgendetwas zu kaufen, es wäre auch lediglich ein interessantes Mitbringsel gewesen, allerdings nicht was überlebenswichtig wäre.
Natürlich hat es wieder angefangen leicht zu nieseln. Wir sind dann mit der U-Bahn zurück zum Hotel, mittlerweile weiß ich auch schon welchen Ausgang wir nehmen müssen, damit wir direkt am Hoteleingang herauskommen.
Das Eckzimmer hat sicherlich viele Vorteile, aber eine Internetverbindung hat es nicht. Wenn ich bedenke, dass ich 350 € pro Nacht für dieses Zimmer zahle, zudem theoretisch 25 $ für die dreitägige Internetverbindung, die nicht existiert, bezahlen muss, dann muss ich ganz ehrlich sagen, es gibt bessere Leistungen.
Insgesamt muss man in punkto Ausgaben damit rechnen, dass man pro Essen und das bedeutet Frühstück, Abendessen, Mittagessen nicht unter 15 bis 20 $ pro Person und Essen herauskommt. Und dabei hat man nicht sonderlich viel geprasst, es ist ein Getränk, ein Essen und vielleicht noch ein Snack dabei. Also war meine Kalkulation mit 20 $ pro Tag doch sehr auf der positiven Seite, theoretisch muss man hier wohl mit etwa 60 $ rechnen. Teilweise kann man nicht davon ausgehen, dass überall Kreditkarten angenommen werden.

Montag, 29. Mai 2017

New York Tag 1

7.30 uhr zu Frühstück, dann um kurz vor 9 uhr zum Columbus circle

Hop on hop off war natürlich keiner da, also mit der subway zur 42nd st. Fur die uptowntour um 9.40 ,war gut so, bus wäre am circle voll gewesen. Ziemlich nass von oben.
Um 12 uhr am times square Toilettenpause dann auf die downtown tour. Bis mercer street housing Workshops naja, dann zu fuß durch little italy, China town bis zur City hall. Weiter zur downtown tour bis zum Rockefeller center Besichtigung von st Patrick cathedral von dort über diamond district zur subway zur 34st street zur circle light cruise. 19 bis 21 uhr Schifffahrt

Schatz um 7:30 Uhr sind wir zu unserem Frühstückslokal eine Querstraße weiter gegangen. Das Lokal im Hotel ist wohl etwas zu klein um kurz vor 9 Uhr sind wir dann zu Columbus Circle gelaufen, um dort einen Pass für den Hop on big bass Tour zu kaufen zwar haben wir auf dem Weg mindestens zwei Agenten dieser Bus Firma gesehen, aber natürlich war am Circle keiner mehr. Also sind wir mit der Subway zur 42 Straße um dort die Karten für die uptown Tour zu kaufen wir sind auf dem Bus um 9:40 Uhr gekommen, das war zwar 40 Minuten später als geplant, aber das war gut so, denn am Circle Circle hätten wir nicht einsteigen können, da die der Bus ziemlich voll war promt als wir im Bus saßen fing es natürlich an zu regnen auf dem Rückweg von Harlem war es so heftig, dass ich selbst mit der kleinen Kamera nicht mehr fotografiert habe. Durch den Feiertag war sehr geringer Verkehr und so war der Bus um 12 Uhr wieder am Time Square hier haben wir eine Toilettenpause eingelegt bei m und Ems obwohl bei uns eine Schlange stand, waren wir schneller als Papa, da dort nur eine Toilette verfügbar war und die Schlange zwar kürzer dafür das ganze aber länger gedauert hat.

Nun sind wir in den Bus für die Downtown Tour gestiegen und sind im Bereich der Mercer Street ausgestiegen entlang der Mulberry Street Canal Street greenstreet spring Street runter nach Little Italy und Chinatown bis zum City Hall. Dort haben wir wieder eine Toilette gesucht allerdings war die Schlange bei Subway bei Starbucks so lang dass wir es aufgegeben haben und lieber gleich in den Bus gestiegen sind die Downtown Tour haben wir bis zum Rockefeller Center durchgefahren. Hier sind wir dann auf die Toilette gegangen entgegen der ursprünglichen Planung haben wir dann noch diesen patrick's Cathedral drangehängt bevor wir mit der U-Bahn zur 34 Straße gefahren sind und von dort zu Fuß zur Circle Line für die Abend Hafenrundfahrt gelaufen sind. Wir kamen gerade richtig, es war an der Kasse keine Schlange und die Schlange für das Boot war noch nicht so lang. Da das Wetter gegen Mittag besser geworden ist haben wir eine gute Sicht auf die Hochhäuser sowie auf die Freiheitsstatue gehabt. Es wäre schade gewesen wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten, da wir Dichter an der Statue dran waren als über die Staten Island Ferry.

Um 21 Uhr nach 2 Stunden Schifffahrt sind wir dann über die 42 Straße zum Time Square gelaufen, dazwischen haben wir noch an einem Deli etwas gegessen und dann sind wir dem timesquare hoch bis zur 47 Straße um eine Station mit der U-Bahn zu fahren.

Samstag, 27. Mai 2017

Washington D.C.

Um 7:30 Uhr gab es Frühstück und um 8:30 Uhr ging es los in Richtung Soldatenfriedhof Arlington. Dieser ist zwar nicht der größte aber wohl der bekannteste Friedhof dieser Art in den USA. Da dieses Wochenende Memorial Day ist, war der Parkplatz übervoll. Außerdem war das Besondere, dass Horden von Motorradfahrer, alles Veteranen insbesondere des Vietnamkrieges in der Stadt waren und auch den Friedhof besucht haben. Hier hatten wir die erste Sicherheitskontrolle an diesem Tag. Wir sind dann den Hauptweg bis zu den Kennedy Gräbern hinauf gelaufen .
Bevor wir den Friedhof besucht haben, sind wir noch mit dem Bus um das Pentagon gefahren. Es sieht sicher aus der Luft imposanter aus als vom Boden , denn so ist es nichts weiter als ein langgestreckter Bürokomplex.
Dann ging es zurück in den Bus und wir sind zu einem Fotostopp am Iwo Jima Denkmal gefahren .
Zwischen all den Motorradfahrern, überwiegend Harley-Davidson, sind wir dann ins Zentrum von Washington gefahren, unser nächster Stopp war das Lincoln Memorial.
Hier war es ähnlich voll wie es beispielsweise auch schon in Japan, mal war jeder machte irgendwelche Fotos und stand auf den Treppen herum. Das im Memorial aufgestellte Schild mit der Bitte um Ruhe und Respekt blieb unbeachtet.
Auf der Wiese vor dem Memorial standen hunderte, wenn nicht tausende von Motorrädern .
Vom Lincoln Memorial sind wir zu Fuß zum Vietnam Kriegsdenkmal gelaufen. Es gibt wohl keine Familie in den USA, die nicht ein Familienmitglied der letzten oder vorletzten Generation in diesem Krieg verloren hat. Daher ist es schon komisch, wenn man hartgesottene Biker mit Tränen in den Augen vor der Wand mit den über 55.000 Namen der Gefallenen sitzen sieht.
Vom Lincoln Memorial sind wir dann durch verschiedene Straßen bis zur 1600 Pennsylvania Avenue gefahren, das ist die Adresse des Weißen Hauses.
Auch hier waren wieder eine größere Menge Menschen, kaum dass wir angekommen waren, gab es irgendeinen Sicherheitsalarm und die Leute wurden von der zweiten Zaunreihe weiter auf die andere Straßenseite zurück gescheucht. Damit konnte man etwas besser Bilder machen als es vorher der Fall gewesen wäre. Dann sind wir wieder in den Bus und weiter zum Capitol.
Auch hier sind wir ausgestiegen, allerdings war der vordere Bereich abgesperrt, da morgen ein größeres Konzert stattfindet, sie waren gerade dabei, die Bühne aufzubauen. Das hat natürlich auch die Sicht auf das Capitol getrübt.
Da nicht nur Motorräder sondern auch hunderte von Bussen in der Stadt waren, war hier unsere Stadtrundfahrt beendet. Die kurze Weiterfahrt bis zum Luft- und Raumfahrtmuseum fiel aus, keine Parkplätze. Es war ungefähr 14 Uhr und wir hatten nun bis zur abendlichen Stadtrundfahrt um 18 Uhr freie Zeit .
Da wir auf die Toilette musste,n sind wir im Indianermuseum wieder durch die Sicherheitskontrolle, um das WC aufzusuchen. Danach haben wir uns an einem der Food Trucks, die hinter dem Museum standen, etwas zu Mittag essen geholt .
Dann sind wir entlang der zentralen Achse fast bis zum George Washington Denkmal hinunter gelaufen und wieder zurück. Wir hatten uns zwar überlegt, ob wir in eines der Museen gehen sollten, da wir aber einigermaßen Wetter hatten, haben wir uns dagegen entschieden, zudem waren die Museen auch ziemlich voll. Wir sind dann hinter das Capitol gelaufen, eigentlich die Vorderseite bzw. die Eingangsseite des Gebäudes und sind wegen des Shops und einiger Kühlschrankmagnete in das Capitol gegangen. Hier war die Sicherheitskontrolle nochmals verschärft, es durften weder essen noch Getränke mit ins Gebäude genommen werden. Da hier noch gute Lebensmittel weggeworfen wurden, waren Obdachlose da, die sie aus den Müllbehältern herausfischten.
16 Uhr haben wir uns dann in die Cafeteria des Indianermuseums gesetzt, um endlich etwas zu trinken .
Um 18 Uhr ging es dann zur abendlichen Stadtrundfahrt los. Unser erster Stopp war der Zentralbahnhof der Stadt die Union Station.
Von dort ging es mit dem Bus entlang der Massachusetts Avenue in Richtung Georgetown hier sind hier an der Zentralen Hauptstraße ausgestiegen und bis zum Potomac River hinunter gelaufen und dann weiter entlang der Uferpromenade .
Nun ging es wieder in den Bus, der uns bis zum JFK Center of Performing Arts brachten. Hier wird gerade der hundertste Geburtstag von Kennedy, der am 29.Mai ist, gefeiert, entsprechend viel war los.
Der nächste Stopp, der vorletzte auf der abendlichen Rundfahrt, war wieder das Lincoln Memorial, allerdings nicht direkt am Denkmal sondern etwas weiter in Richtung Capitol am Denkmal des Zweiten Weltkriegs. Mittlerweile war es dunkel, so dass die beiden Denkmäler und auch der Obelisk in der Mitte der Achse beleuchtet waren.
Durch die Bühne vor dem Capitol wäre das Foto nichts besonderes geworden,daher ist Tom mit uns zum Denkmal für Martin Luther King gefahren. Es ist ein angemessenes Denkmal. Von dort ging es dann zurück ins Hotel, wo wir ungefähr um 22 Uhr angekommen sind.
Morgen früh geht es um 8 Uhr 15 Uhr los.

Ausgaben $10 Mittagessen, $3 Magnet, $10 Getränke

Freitag, 26. Mai 2017

Von Niagara Falls nach Washington

Habe aus dem Fenster geschaut, Turm war im Nebel, also keine Fotos.
Frühstück war ein Teller mit Toast, Hash Browns, Würstchen, Bacon und Ei. Beim Tee waren mal einige Teeblätter vorhanden, außerdem wurde er aus einer Kaffeekanne ausgeschenkt.
Erster Stopp an der Grenze in Buffalo. Der Duty Free war etwas größer. Aber kein Y.
Grenzkontrolle. 30 min warten dann rein ins Gebäude. Es war noch jemand anderes im Wartebereich, der sich mal kurz nach draußen begeben hat. Mann wurde der zusammengestaucht. In Deutschland gäbe es mindestens ein Dutzend Anwälte, die eine Klage gegen die Grenzer vorbereiten würden.
Es regnet.
Technischer Stopp in Dansville. Zwar immer noch sehr bewölkt, aber trocken. Um ca. 14 Uhr in Williamsport zu einem großen Supermarkt: Wegman's. Bis 15.15 Uhr.
Cupcake mit Rosendeko gegessen, ich bin aber noch nicht soweit mein Essen zu fotografieren. Wäre ich solo gewesen, hätte ich mehr Zeit im Laden verbracht.
Es zieht sich wieder zu. Landstraße 15 South gefahren. Höre gerade, in der Nähe des Hotels soll auch ein Supermarkt sein.
Manchmal könnte ich die Mitreisenden knutschen, jetzt diskutieren sie, ob der Busfahrer aus Sturheit den Bus so kalt lässt. Wie beschränkt kann man sein.
Letzter Stopp vor Washington um kurz vor 18 Uhr in Dillsburg.
Ankunft um 19.45 Uhr in einem anderen Hotel und zwar in McLean Staybridge Suites, ebenfalls eines der besseren Hotels. Mal sehen wie morgen das Frühstück wird, es ist wohl Buffet.
Um 20 Uhr sind wir dann zu Fuß zum benachbarten Supermarkt, und haben uns etwas zum Essen geholt. Gegessen haben wir vor dem Supermarkt.
Morgen Abfahrt 8.30 Uhr
Heute Abend mache ich die Umschläge für den Busfahrer und den Reiseleiter fertig.
Busfahrer 9 x 4 = 36 pP 120
Reiseleiter 9 x 5 = 45 pP 150
Ausgaben $5 Süßes und Getränk, $9 Mittagessen, $6 Fußbinde, $12 Abendessen

Mittwoch, 24. Mai 2017

Von Ottawa nach Toronto

Eigentlich sollen wir ja um 8 Uhr losfahren, aber das Hotel hatte ursprünglich gestern Abend bestimmt, dass wir erst um 7:30 Uhr zum Frühstück dürfen.
Unser Reiseleiter hat interveniert, wir können jetzt schon um 7 Uhr zum Frühstück gehen. Mal sehen.
Das frühere Frühstück war kein Problem. 8 Uhr Abfahrt. Um kurz vor 10 Uhr waren wir in Ivy Lea. Einiges steht noch unter Wasser wegen des Hochwassers von vor 14 Tagen und sie haben einen Aufbau auf den Steg gemacht. Die Saison ist kurz und ohne die Bootsstouren verliert der Anbieter sehr viel Geld. Auf den Inseln stehen so einige Häuser herum, in die ich ganz gerne einziehen würde.
Die Bootsfahrt hat insgesamt eine Stunde gedauert, so dass wir um kurz vor 12 Uhr weitergefahren sind.
Die Mittagspause haben wir dann wieder auf einer Raststätte an der Autobahn verbracht. Um 13:20 Uhr ging es dann weiter in Richtung Toronto. Dort sind wir um kurz vor 16 Uhr angekommen.
Der erste Stopp fand an der örtlichen Markthalle statt. Es ist wirklich eine Markthalle und wenn wir geahnt hätten, wie lange der Tag heute dauert, hätten wir uns dort mit Abendessen eingedeckt.
Von der Markthalle ging es dann mit dem Bus durch die Stadt bis zum CN Tower. Doch bevor wir auf den Turm gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher zu einer Brauerei vor dem Turm gemacht. Ich habe auf das Bier dankend verzichtet.
Um auf den Turm hinauf zu kommen, mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle und dann ging es mit einem Aufzug in ungefähr einer Minute auf die Aussichtsplattform. Leider war ein Teil der Aussichtsplattform, insbesondere der auf den östlichen Teil der Stadt hinausging gesperrt, sodass von dort keine Fotos möglich waren.
Eine Etage tiefer konnte man auf eine freie Plattform, die nur durch ein Drahtnetz gesichert war, hinaus, es hat ziemlich gezogen. In Anbetracht der Kosten, sind wir nur relativ kurz auf dem Turm geblieben, noch nicht einmal eine halbe Stunde. Aber viel länger wäre auch nicht unbedingt interessanter gewesen. Mit dem Aufzug ging es dann wieder hinunter um in dem Gift Shop zu landen. Das ist wirklich ein Andenkenladen und nicht so ein kleines Teil wie in Boston. Leider wird mein Bär aus Tokio zumindest aus Toronto keine Gesellschaft kommen.
Um 18:15 Uhr ging es weiter mit dem Bus durch Chinatown, dem Parlamentsbereich bis hin zum Dundas Square im Herzen der Stadt. Hier bin ich im Einkaufszentrum nach Batterien für meinen Vater gerannt, damit, wenn morgen schönes Wetter ist und der Hubschrauber Flug stattfindet, er ordentlich fotografieren kann. Um 19.15 Uhr sind wir dann in Richtung Hotel abgefahren, wo wir um 20 Uhr ankamen.
Wir haben die Koffer kurz auf die Zimmer gebracht und sind dann in ein somalisches Restaurant 50 m weiter gegangen und haben dort wirklich gut gegessen.
Ehrlich gesagt heute reicht es mir, ich fühle mich zwar nicht gestresst, aber ich bin ziemlich müde.
Ausgaben $12,50 Mittagessen, $3 Wasser, $10 Batterien, $13,50 Abendessen

Montag, 22. Mai 2017

Von Quebec nach Montreal




Frühstück gibt's auch hier erst ab 7 Uhr und keine Sekunde früher. Abfahrt ist um 8 Uhr.
Nun ist die Toilettenspülung komplett hin, auch der Abstellhahn funktioniert nicht mehr. Ich habe das Wasser auf Durchlauf gestellt, in der Hoffnung, dass es keine Überschwemmung gibt und nochmal an der Rezeption Bescheid gesagt. Nach mir die Sinnflut!!!
Das war außerdem das dritte Bad, in dem ich Haare gefunden habe, die nicht von mir sind. Heute Abend nächste Chance...
Pünktlich zur Abfahrt fing es wieder an zu regnen. Die Plains of Abraham und Gilmore Hill waren noch nass und aus dem Bus fotografieren war auch nicht. Als wir uns allerdings dann die untere Altstadt angesehen haben, war es dann trocken. Wir hatten dann noch Freizeit bis 12 Uhr.
Wir sind dann die Treppe zur oberen Altstadt hoch, noch eine kurze Fotorunde ins Fairmont Hotel, ein Bild kaufen und dann wieder zurück.
Nun geht's in Richtung Montreal zu einem späten Mittagessen, in einem riesigen Buffett Restaurant (14-15 Uhr), damit wir die Abendrundfahrt überstehen.
Um 16.45 Uhr waren wir am Hotel. Das bisher beste, nicht nur weil die Toilette geht und ich noch kein Haar gefunden habe.
Um 18 Uhr geht's mit der Rundfahrt los. Natürlich regnet es. Ausstieg am Hafen und zu Fuß zur Notre-Dame, weiter zum Platz Jacques Cartier, es hat inzwischen aufgehört zu regnen. Örtliche kleine Brauerei besucht und ein Ginger Ale getrunken.
Mit dem Bus zu Insel St. Helene für die Skyline. Der Berg und die Spitzen der Hochhäuser sind in Wolken. Hoffentlich zeigen sich die Waschbären am Berg.
Habe einen rotgeflügelten Schwarzvogel aufgenommen (Rotschulterstärling), das Vieh heißt im Original Red-Winged Blackbird.
Nächster Stopp St. Joseph's Oratorium (St. Jean Baptiste) eine große Wallfahrtskirche. Hier sind wir durch den Ausgang in die Kirche, weil sie eigentlich schon zu war. Der Innenraum ist nicht sonderlich bemerkenswert, es ist eine relativ moderne Kirche. In einem Nebenraum befinden sich die Kerzen sowie die Votivgaben. Es ist jedoch die größte Wallfahrtskirche Nordamerikas.
Von dort ging es weiter den Berg hinauf zu einem Aussichtspunkt, an dem es auch die Waschbären gibt. Die Tiere sind ziemlich gut genährt, obwohl man sie eigentlich nicht füttern darf. Da es dunkel war, ist es natürlich schwierig die flinken Tiere mit Blitz zu fotografieren, aber ich denke es sind ein oder zwei Bilder dabei.
Um 22 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Morgen früh geht es um 8:30 Uhr zur Stadtrundfahrt in Montreal.
Ausgaben $4 Trinkgeld, $6,90 Popcorn, $2,75 heiße Schokolade, $10,30 Postkarten, $65 Bild, $18 US Mittagessen, $7,50 Magnet