Mittwoch, 31. Mai 2017

New York Tag 3

Heute sind wir zum Frühstück gegenüber auf die andere Straßenseite gewechselt, da wir keinen Voucher mehr hatten und nun das Frühstück selbst bezahlen müssen. Der Laden hieß Tisserie und war eine  Organic Bakery,  so dass hier auch ein wenig der  biologische Aspekt die Kosten ausmacht. Gegessen habe ich einen großen Muffinund getrunken ein großes Glas frisch gepressten Orangensaft und einen großen Tee, was insgesamt wieder 15 $ ausmacht.
Dann sind wir wie geplant nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel mit der Subway in Richtung Brooklyn gefahren.  Theoretisch hätten wir zum Columbus Circle laufen können, um dort in die Linie nach Brooklyn einzusteigen. Alternativ bot es sich an mit der Linie vom Hotel zum Times Square zu fahren, und dort umzusteigen. Allerdings war der Umsteigeweg ähnlich lang der Fußweg zum Columbus Circle gewesen wären. Man soll sich also überlegen, wo man hier in Manhattan im Transit von einer U-Bahn zur nächsten wechselt.
Ausgestiegen sind wir in der Brooklyn High Street und durch ein oder zwei Straßen mit schönen alten Gebäuden runter zum Brooklyn Bridge Park gelaufen.  Vom  Brooklyn Bridge Park sind wir bis zur Manhattan Bridge gelaufen und haben uns auch die Umwandlung der alten Lagerhäuser zu modernen Büro und Ladenzeilen angeschaut.  Dann sind wir wieder in Richtung  Osten gelaufen um zum Aufgang auf die Brooklyn Bridge hinauf zu kommen. Insgesamt ist das Wetter im Moment noch ziemlich diesig, aber es wird besser werden. Auf dem schmalen Streifen, den sich Fußgänger und Kamikaze Radfahrer teilen, war es ziemlich voll nicht nur Schulklassen auch sonst ziemlich viele Jogger und andere Touristen.  Als wir ungefähr auf der Hälfte der Brooklyn Bridge angekommen waren begann die Wolkendecke aufzureißen und das One World Trade Center war zum ersten Mal wirklich in voller Höhe zu sehen. Außerdem wurde es ziemlich warm.
Der Rest des Tages war weiterhin sonnig und warm. An der City Hall angekommen sind wir über die Vesey Street zur neuen Station, dem Oculus am neuen World Trade Center gelaufen. Mittag gegessen haben wir im vierten Stock in einem italienischen Supermarkt nannte sich Eataly. Papi wollte natürlich wieder in die U-Bahn-Station an die Gleise und hat sich nicht überzeugen lassen, dass es sich hier um die alten Gleise handelt, die in allen anderen Station auch zu sehen sind. Die eigentliche neue Station der Züge konnten wir mit unserer Wochenkarte nicht betreten. Werden dazu Geld auf buchen müssen.
Als nächster Punkt auf der Besichtigung standen die reflection Ponds, die Fußabdrücke der beiden 2001 zerstörten Hochhäuser am World Trade Center. Von dort sind wir dann weiter zur St. Paul's Kirche an der Wall Street und weiter zum Battery Park. Da noch etwas Zeit war, sind wir mit der U-Bahn zum Washington Square und dann kurz vor 17 Uhr weiter zurück ins Hotel.
Ich habe schon gelästert was ich nun in meinem Zimmer vorfinden würde, nichts. Ich kam in mein Zimmer weder stand die Tür offen, noch war ich ausgecheckt, also ist das wohl hoffentlich auch ausgestanden.
Um 18 Uhr sind wir dann mit der U-Bahn zum Times Square gefahren und dann zu Fuß in die 8 Avenue zum Lokal City Kitchen, ein Bereich in dem sich mehrere Fast Food Lokale zusammengeschlossen haben, mit angeschlossenem Sitzbereich. Ich habe dort sehr gut mexikanisch gegessen.
Dann sind wir ungefähr um 19:30 Uhr in Richtung Empire State Building aufgebrochen. Dort waren wir kurz vor 20 Uhr. Wir sind in das Gebäude rein und über eine Rolltreppe auf die erste Etage. Ich werde mich nicht dran gewöhnen, dass man hier die erste Etage als second floor bezeichnet und das erste Geschoss als first floor jedenfalls auf dieser Ebene fing die erste Schlange an, das war die Schlange für die Sicherheitskontrolle. Wie üblich wir kamen durch nur Papi hatte mal wieder irgendwelche Knipser in der Hosentasche. Er wird es nie lernen.
Die nächste Schlange im Anschluss an diese Schlange war die Schlange für die Kartenkauf, das Empire State Building hat anscheinend die fast lane aufgegeben, sodass man nun wenn man nicht wirklich die Karte direkt schon gekauft hatte in der normalen Schlange steht.
Die nächste Schlange war vor dem obligatorischen Foto, dass keiner von uns haben wollte, hier sind wir durch die Absperrung ausgewichen, was allerdings nicht sehr gerne gesehen wurde. Dafür war aber an der eigentlichen Einlasskontrolle keine Schlange. Die nächste Schlange war dann allerdings vor dem Aufzug zum 80. Etage. Das ist eine Ebene wo zum einen die Geschichte des Empire State Buildings ausgestellt ist und zum anderen man zum ersten Mal zwar durch Glasscheiben das Hochhaus Panorama von Manhattan betrachten kann.
Mittlerweile war es ungefähr 20:30 Uhr, so dass es bereits dunkel war, da die letzten zwei Tage so schlechtes Wetter waren, mussten wohl jetzt in dieser Zeit alle, die auf das Empire State Building wollten, hochfahren. Jedenfalls standen wir in der nächsten Schlange vor den Aufzug zum 86. Stockwerk. Da die Schlange so groß wurde haben sie die Treppen geöffnet, allerdings sechs Stockwerke nach oben. Nein danke.
Auf der Aussichtsplattform war es ziemlich voll, das Fotografieren hat Zeit gekostet, da man ja keinen Kopf oder die Kamera eines anderen auf dem Bild haben wollte.
So kurz vor 22 Uhr fing es dann an zu winden und zu blitzen außerdem gab es einige Tropfen, was zur Folge hatte, dass die nächste Schlange vor dem Aufzug nach unten stand. allerdings auch hier wieder auf zwei Etappen nämlich Aufzug in die 80. Etage und dann wieder einen Aufzug ins Erdgeschoss. Auch hier haben sie wieder die Treppe Treppenhaus geöffnet, damit die größeren Anteil der Menschen dort hinunter gehen konnten. Das haben wir wahrgenommen, da die Wartezeit laut Aussage des Ordners 20 Minuten für den Aufzug dauern würde. Dann sind wir durch den gift shop zur nächsten Schlange ins Erdgeschoss. Im Erdgeschoss selbst gab es dann auch noch mal eine kurze Schlange, da aufgrund der späten Stunde der Haupteingang besser gesagt die Haupttür des Eingangs wie eine Schleuse funktionierte sofern die Innentüren offen waren gingen die äußeren Türen nicht auf also kam immer nur ein Grüppchen in diese Schleuse und die nächste Gruppe nach draußen die andere der andere Ausgang war eine Drehtür. Die Drehtür fungierte als Eingang ins Gebäude es war mittlerweile 22.30 Uhr und immernoch strömten Person ins Gebäude diese standen jetzt bereits an der Rolltreppe zur ersten Etage.
Um 22:45 Uhr waren wir dann zurück im Hotel, mir brennen immer noch die Füße. Morgen früh checke ich noch mal den Reiseplan von FTI, der online steht, eventuell checken die uns online ein ansonsten muss ich mich in das Abenteuer des Online Check-Ins stürzen.

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