Frühstück gab's um 7 Uhr. Buffett war in einem kleinen Nebenraum aufgebaut, in dem sich alles quetschte. Durch eine Schulklasse, die ein anderes Frühstück hatte, aber auch Plätze benötigte, war alles ziemlich eng.
Nachtrag zum Flug: Der Flieger kam lt. Flightradar aus Newark und dort gab's kein schlechtes Wetter, also alles wohl nur eine Ausrede.
Erster Stopp bei Tilton. McDonald's hat hier kein Softeis! Oder es ist dafür beim Frühstück noch zu früh.
Indian Head Fotostopp mehr war auch nicht
The Flume Gorge Nationalpark nur technischer Stopp, die Zeit für einen Ausflug in die Schlucht war nicht gegeben. Hätte zudem auch Eintritt gekostet, ob wirklich $30 muss ich noch herausfinden. Stimmt, beinhaltet eine Seilbahnfahrt, nur die Schlucht sind $ 16.
Wenn alle Zusatzausflüge stattfinden $430. Der Reiseleiter bestellt das Shuttle für den Transfer am letzten Tag, von uns dann nur Online Check-in notwendig.
In Vermont Mittagspause in einem chinesischen Buffett Restaurant inkl. Getränke, analog unseres Asia Palastes, guter Geschmack. Nebenan war ein Supermarkt, unser Reiseleiter hätte eine Uhrzeit nennen sollen, einige haben dort beim Einkaufen kein Ende gefunden.
Bei größeren Gruppen zerlegt sich die Gruppe in kleinere, insbesondere wenn sich einige bereits kennen. Diese Untergruppen können einem ziemlich auf den Keks gehen, besonders wenn Sparbrötchen und Dauerredner.
Duty free, das war ein größerer Kiosk. Aber anscheinend wollen die Leute den Stopp für Bier und Zigaretten.
Den kleinen Foto am USB-Anschluß zu laden war blöd, jetzt ist der Akku ganz leer. Merke: Er will am USB-Anschluß Bilder übertragen, laden nur über Stecker!
Die Passkontrolle könnte zur Einreise in die USA nicht unterschiedlicher sein. Mal sehen wie die Grenzbeamten in Buffalo sind. Und mal sehen, ob ich dort im Duty Free mein Parfüm bekomme.
Ansonsten unaufgeregte Busfahrt durch die Provinz Quebec. Der Himmel zieht sich langsam zu. Wie gut das Licht ist, kann man durch die getönten Scheiben nicht gut erkennen.
Am sehr späten Nachmittag 18 Uhr Ankunft in Quebec. die Gebäude sind fast überrestauriert, ansonsten zumindest in der inneren Innenstadt ist die Stadt ganz nett, ziemlich windig. Wir hatten eine Stunde Zeit uns umzusehen, dann fuhr der Bus zum Hotel, das etwas außerhalb liegt. Ansonsten wie gesagt eine eine ziemlich windige Stadt.
Das Hotel machte im ersten Augenblick ein einen besseren Eindruck als die letzten beiden. Bei genauerer Betrachtung na ja...
Bei mir im Zimmer lief die Toilettenspülung. Als ich den Schwimmer angehoben habe, platzte ein Plastikteil ab und sie hat gar nicht mehr gestoppt. Ich mußte dann die Zuleitung abdrehen. Und wenn ich gespült habe, muß ich sie wieder aufdrehen, damit Wasser nachläuft. Ich habe es zwar an der Rezeption gemeldet, aber passiert ist zwischen 19.45 und 21.15 Uhr nichts. Ich gehe jetzt ins Bett. Allerdings ist die Klimaanlage so laut, daß ich sie ausstellen muß. Es waren 25° und jetzt warte ich, daß die Raumtemperatur 20° erreicht.
Ausgaben: $1,10 Cola, $13 Mittagessen, $7,10 Abendessen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen