Dienstag, 19. Mai 2015

Koya-san

Am Morgen ging es in Kyoto noch zum Tempel Sanjusangen-do, der über 1000 Statuen beherbergt. Leider war kein Foto möglich. Wenn man bedenkt, daß diese Figuren mehrere hundert Jahre alt sind, schon imposant.

Danach ging es mit dem Bus in die Berge. Das Mittagessen war wiederum nur ein kleiner Imbiss, damit wir zeitig ankamen. Nach dem Abstellen des Gepäcks im der Herberge und dem ersten Blick ins Zimmer ging es weiter zum Tal mit tausenden von Gräbern. Am Ende befand sich ein Tempel, der das Grab des Buddhismus-Gründers in Japan beinhaltet. Es ist ein Pilgerort mit allen Ausprägungen und wieder Massen an Japanern. Kurz nach dem wir den Tempelbezirk verlassen hatten, begann es zu regnen, der Schirm war natürlich im Koffer. Also Schirm kaufen, beim ersten Laden hätten wir das doppelte gezahlt als etwas später, es gibt auch hier Wegelagerer.

Im Anschluss gab es noch einen weiteren Tempel, in dem wir unsere Schuhe in Plastiktüten verpackt mitbekamen. Auch hier war wieder fotografieren verboten. Insbesondere die bemalten Schiebetüren waren verboten zu fotografieren, das war nicht das erste Mal, nur erschließt es sich mir nicht warum.

Dann ging es leicht feucht wieder in die Herberge. Das Abendessen war typisch japanisch. Viele Kleinigkeiten, bis auf die Salzpflaume war es auch sehr gut.
Im Anschluss habe ich mich ins Onsen gewagt. Erst wäscht an sich, dann legt man sich in ziemlich heißes Wasser. Länger als 5 Minuten habe ich es nicht ausgehalten.
Danach auf der Futonmatte die Nacht verbracht, sogar relativ gut. Wahrscheinlich hat das heiße Wasser hier geholfen.

Morgen gibt es einen reinen Fahrtag.

Ausgaben
800 Yen Räucherstäbchen
1200 Yen Mittagspause
250 Yen Regenschirm
200 Yen Getränke

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